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>>  IG Kultur Wien • 

Pressekonferenz „Eine andere Kulturpolitik ist nötig!“ am 1.9. um 10.30 im WUK

Einladung der IG Kultur Wien in Allianz mit Interessengemeinschaften, Kulturinitiativen und Kunst- und Kulturschaffenden zur Pressekonferenz „Eine andere Kulturpolitik ist nötig!“

Wie sieht die freie Kulturszene wirklich aus, deren Vielfalt die Stadt Wien so gern hervorhebt?

Was muss Wiener Kulturpolitik in Zukunft leisten, um Künstlerinnen und Künstlern kreatives Arbeiten zu ermöglichen, anstatt Konkurrenzkämpfe und Bürokratie zu forcieren?

Anlässlich der Wiener Wahlen am 11. Oktober treten wir gemeinsam an die Öffentlichkeit, um Einblicke in unsere Arbeitsbedingungen zu geben, unsere Forderungen an die Stadtpolitik zu stellen und ein Resümee der vergangenen Legislaturperiode zu ziehen.

Darüber hinaus stellen wir unsere weiteren Schritte (Veranstaltungen, Aktionen und Proteste) bis zur Wahl im Herbst vor.

Dienstag, 1. September 2015, 10:30
WUK, Währinger Straße 59, 1090 Wien
Foyer (barrierefreier Zugang)

Wenn ihr euch an der Kampagne beteiligen möchtet oder mehr Informationen braucht, schreibt bitte eine E-Mail an: istnoetig(at)igkulturwien.net

Kulturabteilung vereinfacht Abrechnung für Kunst- und Kulturprojekte

Die Abrechnung für Projekte bis zu einer Fördersumme von 5.000.- Euro wird deutlich erleichtert. Damit wurde eine der wesentlichen Forderungen der IG Kultur Wien gemeinsam mit der Kulturabteilung der Stadt Wien umgesetzt: Künftig wird ein vereinfachtes Verfahren in Bezug auf Abrechnungen von Subventionen für kleinere Kunst und Kulturprojekte angewandt. So werden Zeit und bürokratischer Aufwand gespart und der Förderhebel verbessert, indem mehr Zeit in die künstlerische Arbeit fließen kann.

Mehr in unserer Presseaussendung.

IG Kultur Wien kritisiert Kulturförderungsprogramm SHIFT

An SHIFT zeigt sich exemplarisch, wie nötig ernstzunehmende Signale von Seiten der Politik für einen selbstverständlichen, produktiven Austausch auf Augenhöhe sind. Wir fordern von Seiten der politisch Verantwortlichen hier neue und kreative Wege für eine nachhaltige Kommunikation.

Mehr in unserer Presseaussendung.

IG Kultur Wien startet Kampagne für eine andere Kulturpolitik

Mit "Eine andere Kulturpolitik ist möglich nötig!" positioniert sich die IG Kultur Wien im kommenden Wiener Wahlkampf.
(T)Raumparademo am 14. Mai.

Die Nutzung von Freiflächen ist durch rechtliche Auflagen und durch die von der Stadt geforderten Gebühren stark reglementiert und mit einem finanziellen Druck verbunden, dem nichtkommerzielle Veranstaltungen oft nicht standhalten können. Deswegen unterstützt die IG Kultur Wien die Forderungen nach frei zugängliche Plätzen, nach mehr Mitgestaltungsrecht im Stadtraum und jene, kulturelle Bedürfnisse selbstbestimmt leben zu können.

Dafür tritt auch die am 14. Mai die in Wien stattfindende (T)Raumparademo, eine gemeinsame Demonstration des Vereins "Selfsightseeing Company. Praxisplattform für transdisziplinäre Kunst und Forschung" in Kooperation mit "Tanz durch den Tag" und dem "Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaften der Universität Wien" ein. In Form einer Kunst-Demonstration wird dabei der städtischen Raum wiederbelebt. Das Ziel ist eine offene Stadt mit Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Stadtleben, mehr Orte, die Menschen nach ihren Bedürfnissen kulturell gestalten können. Weitere Aktionen zum Thema "Recht auf Freiraum" (#freiraum) werden am Wochenende zwischen dem 15. und 17. Mai stattfinden: am Freitag im Rahmen der Critical Mass, am Samstag die Peaceparade sowie am Sonntag " Öffentliche Träume – eine kollektive dezentrale Raumnahme in der Wiener Innenstadt." Zudem unterstützt die IG Kultur Wien die Kampagne "RaumFrei?!“ zum 40-jährigen Bestehen des Amerlinghaus.

Mehr in unserer Presseaussendung.

 

IG Kultur Wien für mutige Leerstandspolitik der Stadt Wien

Die IG Kultur Wien begrüßt die Entscheidung der Stadt Wien, im Kulturausschuss das Magistrat zur Durchführung aller notwendigen Vorarbeiten zur Etablierung einer Serviceagentur „Kreative Räume“ zu beauftragen.

Über die Konzeption der Agentur selbst ist aber bisher nichts Genaueres bekannt. Aktuelle Studien – unter anderem auch von der Stadt beauftragte – liegen seit Jahren vor. Jetzt ist die einmalige Chance, diese Empfehlungen mutig im Sinne der NutzerInnen umzusetzen.
Mehr in unserer Presseaussendung

 

Crowdfunding-Kampagne für den Leerstandsmelder erfolgreich!

Es war knapp, aber wir haben es geschafft, den notwendigen Betrag von 10.000.- Euro zu erreichen!
Vielen Dank an alle UnterstützerInnen!

 

 

Buchtipp: Wer geht leer aus?

Einblick in die jahrelange Beschäftigung mit Leerstand in Wien und den Austausch mit Leerstands- und Stadtaktiven verschiedener Städte Europas bietet das am 15. Dezember erschienene Buch „Wer geht leer aus? Plädoyer für eine andere Leerstandspolitik.“ Die Diskussion und die Entwicklung neuer Perspektiven und Blickpunkte dienen als Ausgangspunkte, eigene Fragen zu stellen und aktiv zu werden.

>Mehr darüber, Download- und Bestellmöglichkeit>


Jetzt unterschreiben: Leerstand öffnen!

Bild: Leerstandsmelder

Mit einer an den Wiener Gemeinderat adressierten Petition und einer an den Nationalrat gerichteten Bürger_inneninitiative erhöhen IG Kultur Wien und IG Kultur Österreich den Druck auf Stadt und Land, endlich angemessen auf die Leerstandsproblematik zu reagieren –> weiterlesen und unterschreiben


Die Petition an den Wiener Gemeinderat kann auch online auf der Petitionsplattform der Stadt Wien unterstützt werden: >hier klicken
Voraussetzung: Bürger_innenkarte oder Handysignatur (Informationen darüber, wie eins zu einer Bürger_innenkarte oder Handysignatur kommt und wie diese angewendet werden können gibt es hier: http://www.buergerkarte.at)

 

Innovationspreis .14: Die Gewinner_innen

Innovationspreis .14

Am Samstag, dem 18. Oktober, endeten die Innovationspreistage .14 der freien und autonomen Kulturszene Wiens mit der feierlichen Preisverleihung in den beiden Kategorien „Projekte der Stadt Wien“ und „Internationaler Austausch“.

Die Gewinner_innen sind … bitte hier weiterklicken

 

 


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