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Spielzeit (ehem. Theater & Kulinarik - Brot & Spiele)

 

 

 

SPIELZEIT:

 

Spartenübergreifende Frauenorientierte Interaktive Realisierungsplattform:

 

Spielzeit produziert interdisziplinär Theaterperformances: Es geht um Interaktion, Improvisation, Innovation. Spielzeit orientiert sich an Frauen.

 

Aktuelle Themen werden durch Improvisation und Diskussion zur Uraufführung gebracht. Das Publikum wird aktiv in das Geschehen eingebunden. Spielzeit erarbeitet ein Serienformat des Theaters: Teils zusammenhängende Kurzstücke sollen an einem oder mehreren Abenden dargeboten werden und so die BesucherInnen über längere Zeit an das fernsehferne Live-Format fesseln.

 

Spielzeit ist queeres Fern-Sehen für interaktives Publikum. Derzeit arbeitet die Theaterschiene unter dem Motto: „Töchter der Kunst“ beleuchtet die vormaligen „Töchter* der Kunst“. Eine Ess-Theater-Veranstaltungsreihe, welche die Lebenswege von weiblichen Kunstschaffenden in verschiedenen Dekaden der Vergangenheit anhand von Texten, Zeitungsartikeln und Liedern untersucht, neu interpretiert und durch moderne Filter betrachtet.

 

URSPRÜNGLICHER EINREICHUNGSTEXT:

 

Nach der ersten Theater-Produktion „Abgefahren“ (2008), in welcher die Rollenbilder der Frau*

im 21. Jahrhundert aufgegriffen wurden, hat sich „Töchter der Kunst“ für einen modernen Weg des

Theaters entschied

  • das Publikum durch Kulinarik, Interaktion und aktiver Teilnahme in das Geschehen des Theaterstückes mit einzubeziehen.

  • Kurzstücke oder mehrere zusammenhängende Kurzstücke zu inszenieren und diese entweder an einem oder mehreren Abenden zu zeigen (eine Art Serienformat des Theaters).

Geblieben ist der autodidaktische und innovative Gedanke hinter den Theaterstücken. Diese werden nämlich prinzipiell nur für den Zweck selbst geschrieben und durch Improvisation erarbeitet.


Derzeit arbeitet die Theaterschiene unter dem Motto: „Töchter der Kunst“ beleuchtet die vormaligen „Töchter* der Kunst“. Eine Ess-Theater-Veranstaltungsreihe, welche die Lebenswege von weiblichen Kunstschaffenden in verschiedenen Dekaden der Vergangenheit anhand von Texten, Zeitungsartikeln und Liedern untersucht, neu interpretiert und durch moderne Filter betrachtet.



Projekteinschätzung


Es wird ein offener, spielerischer Weg zur Kunst angestrebt. Die Innovation der Projekte von „Töchter der Kunst“ liegt gerade in der spielerischen Entwicklung und in der Vielfalt der Produktionen: angefangen von Theaterstücken und Literatur über Performance und Tanzstücke bis hin zu Vernissagen. Diese verschiedenen Kunstrichtungen werden vernetzt, kombiniert und interdisziplinär präsentiert. Auch die Präsenz der weiblichen Kunstschaffenden soll vermehrt und aufgezeigt werden.


Obwohl „Töchter der Kunst“ von Stadt und Bezirk nur wenig Geld bekommt, bleibt der Verein am Ball – und rollt ihn weiter! Kreativität bleibt unter allen Umständen.



Biographie/Selbstdarstellung


Töchter der KunstVerein zur Förderung neuer Formen der freien Künste


ist ein basisdemokratischer, von Frauen* initiierter, gemeinnütziger Verein, der sich als

Realisierungsplattform spartenübergreifender Kunstformen versteht.


Besonders junge Künstler*innen sowie Autodidakt*innen finden im Kunst-Projektraum Q-Pro in der Schellhammergasse – unweit vom Yppenplatz – im 16. Bezirk einen Ort, wo sie sich ausprobieren und ihre Werke (erstmals) einem Publikum präsentieren können.


Durch Schaffung eines Raums des Austausches, des Spieles, der Ironie und des Miteinanders wird die gesellschaftspolitische Relevanz von Kunst als demokratisierendem Medium in den Vordergrund gestellt.


Der Verein „Töchter der Kunst“ wurde 2008 gegründet und besteht zum Großteil aus studierenden Frauen*, welche allesamt ehrenamtlich arbeiten, in der Hoffnung einmal von ihrem motivierten Einsatz leben zu können.


Töchter der Kunst

Verein zur Förderung neuer Formen der freien Künste

Q – Pro

www.toechterderkunst.at

 


 


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