IGKWKulturinfoserviceMitgliederNewsProjektePreis der freien Szene

Sitemap


Suchen & Finden  
erweiterte Suche  


Büro
Gumpendorfer Straße 63b/3
1060 Wien
Tel: +43/(0)1/236 23 14
Fax: +43/(0)1/236 23 14–9
E-Mail: office(at)igkulturwien.net

Neue Büro- und Beratungszeiten
ab 9. Jänner 2017:

Montag 10–14 Uhr
Dienstag bis Donnerstag 13–17 Uhr

Kulturinfoservice der IG Kultur Wien

dasfundus

Zur Plattform #istnoetig

Buch: Wer geht leer aus

Zur Plattformsite Recht auf Stadt

Leerstandsmelder

CETA und TTIP stoppen!


Zur Kampagne Eine andere Kulturpolitik ist nötig



Facebook  Facebook-Seite der IG Kultur Wien

Facebook  Facebook-Gruppe der IG Kultur Wien

Twitter  IG Kultur Wien auf Twitter



Powered by
powered by action Powered by ARGE Typo3
>>  IG Kultur Wien • Preis der freien Szene • Archiv Innovationspreise • Innovationspreis .12 • Projekte in der Stadt Wien • 43_Theater Antonin A • 

Die Fürstin, Die heilige Scheiße, Andere Liebe, Online Brains

 

 

Die Fürstin
Eine ältere Frau  mit fremdem Akzent bewirbt sich als Putzfrau bei einer vornehm ausländisch aussehenden Frau. Die Arbeitsgeberin  diskriminiert  diese  Frau, nennt sie eine ehemalige Prostituierte und Aidskranke. Als die Akademikerin sich verbal verteidigt, kommt es von der Seite der „Fürstin“ zu Streitereien.

Die Heilige Scheiße

Kritik am polnischen Volk, das nach dem Tod Kaczynskis Kreuze aufstellt.
 
Andere Liebe
Maria führt ein Doppelleben, um ihre Existenz mit drei Kindern abzusichern. Ein Stammkunde holt sie aus dem Rotlichtmilieu  für seinen Sohn. Zwischen ihnen entsteht eine Liebesbeziehung.

Online Brains

Eine künstliche Intelligenz steuert  weltweit verschiedene sozialpolitische Bereiche. Jedoch versieht ein Computerfreak das künstliche Gehirn mit einem Virus, dadurch infiziert sich auch eine Genetikerin. Das Virus ist wie HIV sexuell übertragbar. Der Genetikerin gelingt es, sich zu rächen.


Projekteinschätzung


Das Theater Anton A behandelt sozial-politischen Themen im öffentlichen Raum. Seit 2009 agiert das  Theater Antonin A auch als verfilmtes Theater mit regelmäßiger eigener Sendung SOPOGRO (sozial-politische Groteske) auf OKTO TV. Die Handlung schöpfe ich aus realen Ereignissen, Zeitungsberichten und persönlichen Erlebnissen, die verfremdet mit skurrilem Hintergrund, für die Bühne bzw. Kamera künstlerisch aufbereitet werden. Vor allem kämpfen wir mit Hilfe der Kunst um die Gleichberichtigung aller Menschen, unabhängig vom volkswirtschaftlichen Erfolg ihrer Nation, gegen Diskriminierung, Rassismus, Gewalt, sexuellen Missbrauch und gegen gesetzliche Richtlinien, die Menschrechte und die Autonomie von Individuen gefährden. Diese Aspekte „verpacke“ ich nach und nach in unsere Stücke und kurz verfilmten Aufführungen, sodass die Zuschauer jeweils mit einem dieser Themen konfrontiert werden und dieses bewusst oder unbewusst aufnehmen können.


Biografie/ Selbstdarstellung

Mag. Jolanta Warpechowski, geboren am.5.12.1947 in Warschau, lebt seit 1971 in Wien.
Studium der Theaterwissenschaft sowie Philosophie, Kunstgeschichte und Germanistik in Wien. 1996 Abschluss Mag. phil.
Seit 1995 künstlerische Tätigkeit; Theaterstücke, Kurzgeschichten, Drehbücher, Schauspiel, Produktion, Regie.
Seit 1997  Fortbildung in verschiedenen Workshops bei renommierten RegisseurenInnen  aus den USA, (MABOU MINES Theater New York) der Schweiz, Kanada und Russland sowie „Labor von Augusto Boal“, Schauspielunterricht (Film nach Stella Adler) und klassisches Ballett.
Seit 2003 Gründungs-Obfrau des Vereins „Theater Antonin A“.(Artaud), in Anlehung an das Theater der Unterdrückten von Augusto Boal, dem Straßen, U-Bahnen, Geschäfte und Lokale, als Schauplätze, Schaulistige als Statisten dienen.  
Seit 2010 verfilmtes Theater auf OKTO TV mit der eigenen Sendungsreihe  SOPOGRO.
Seit 2005 Tätigkeit als Schauspielerin für Fremdproduktionen in Theater u.a. im .
 „Brut“ (mit „Theater im Bahnhof“) und MAK und in Filmen.
Eigene Projekte im Ragnarhof sowie in der Kunsthalle Wien „Krise/Risse“ März 2011 .
2010 Jurypreis des Innovationspreis der IG-Kultur Wien.
2012 Festivalpreis FilmOhr „Beste Schauspielerin“ für den Film „Mother Nature“
 

 

 



 


Druckversion / Impressum