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Wiens größtes Kunst- & Kulturabenteuer

 

Das dreitägige Kunstfestival wird seit 2004 im Wiener Türkenschanzpark bei freiem Eintritt in den ersten Septembertagen vom gleichnamigen Kulturverein veranstaltet. Privat und frei finanziert lockt es jährlich, laut behördlicher

Schätzung, bis zu 100.000 Gäste an.


Entstehung: Aus dem jahrelang gehegten Gedanken, den vielen spezifischen Kunst- und Kulturveranstaltungen in Wien ein innovatives, ein wirklich neues Event hinzuzufügen, wurde 2004 Realität: Montmartre Wien verwandelte die historische Parkanlage in ein Festivalgelände, in dem eine lustvolle Auseinandersetzung mit allen möglichen (und „unmöglichen“) Formen der Kunst umgesetzt wurde. Musik trifft auf Literatur, bildende Kunst auf Schauspiel, Artistik auf Medienkunst, Tanz auf Kabarett ...


Ausgehend vom Leitspruch: „Holen wir die Kunst aus den Galerien und Konzertsälen – tragen wir sie mitten hinein in die Menschen!“ war und ist es unser Ziel, künstlerische Vielfalt für alle Generationen und alle Gesellschaftsschichten spürbar zu machen.



Projekteinschätzung


Ziele: Barrieren abbauen auch unter den Kunstrichtungen – sie zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen lassen. Aber nicht nur die Grenzen zwischen den Kunstrichtungen, auch die zwischen Profis und „Newcomern“ weichen. So tritt ein weltweit renommierter Musiker neben Erstlingswerken von Malern auf. Die beliebte Volksschauspielerin betritt die Bühne nach der Darbietung einer Nachwuchs-Pop-Band ...


Montmartre Wien bietet den Künstler/innen jedem Genres die Möglichkeit, sich einem großen Publikum zu präsentieren, sich dadurch bekannt und potenzielle Förderer/Käufer auf sich aufmerksam zu machen. Weiters schafft die Begegnung zwischen den Künstler/innen die Basis für zukünftige gemeinsame Projekte.


Weiters soll die Begegnung der Besucher – aller Altersgruppen, Ethnien und Religionen – mit Kunst, in unkonventioneller Weise, an einem unkonventionellen Ort, kostenlos gefördert werden.



Biografie/Selbstdarstellung


Montmartre Wien - Verein zur Förderung von Kunst und Kultur


Obmann: Erich M. Porsch war erfolgreicher Maler, ehe er sich den Realitäten des Geschäftslebens folgend dazu entschied, auch einen „seriösen“ Beruf zu ergreifen: Grafiker. Seine künstlerischen Wurzeln lebt er aber heute auch auf andere Weise aus: Er gründete den Verein Montmartre Wien. Seine Intention dabei war es, Künstlern eine Plattform und seriöses Umfeld zur Selbstdarstellung zu bieten. Etwas, wie Porsch betont, das ihm als Maler, in Wien sehr gefehlt hatte. Das alljährliche dreitägige Fest im Türkenschanzpark ist sein „Kind“ und ein vielbeachtetes international reüssierendes Festival geworden.

Das knappe Budget, die hunderten Stunden unentgeltlicher Eigenleistung aber auch die Erwartungen von Künstlern und Gästen an die Qualität unserer Darbietungen, ließen uns längst an die Grenzen unserer Möglichkeiten stoßen.

Seit Jahren bitten wir erfolglos das Kulturamt um Unterstützung unseres – wie wir meinen wertvollen – Beitrags zum kulturellen Leben der Stadt Wien.


„Kunst muss dorthin zurückkehren und dort wirken, woher sie auch entspringt: Inmitten der Menschen.“


http://montmartre.at





 


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