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Österreichisches Filmfestival für Menschenrechte


Projektbeschreibung

this human world ist das erste österreichische Filmfestival der Menschenrechte, es wurde anlässlich des 60. Jubiläums der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Jahr 2008 gegründet. Im Dezember 2009 fand das Filmfestival zum zweiten Mal in Wien in erweitertem Rahmen statt. Ein Großteil der über 130 Filme wurde zum ersten Mal in Österreich gezeigt.
Dabei handelt es sich um Produktionen, die hierzulande sonst kaum zu sehen gewesen wären. thw sucht nicht nach dem ewig gleichen Mainstream, sondern will auch unbekanntere sozial engagierte Filmschaffende fördern und deren Arbeiten und Anliegen im Rahmen des Festivals zeigen und zur Diskussion stellen.
Die filmischen Arbeiten, die Menschenrechte auf sehr unterschiedliche Weise thematisieren und in den Vordergrund rücken, bieten gemeinsam mit den Rahmenveranstaltungen des Festivals ein Austauschforum für BesucherInnen, ExpertInnen, AktivistInnen und FilmemacherInnen.
In Form von Publikumsgesprächen, Diskussionspanels, Vorträgen, Projektpräsentationen und diversen anderen Rahmenprogramm-veranstaltungen wie Lesungen und Ausstellungen, versucht thw die Grenzen eines Filmfestivals zu verlassen und auf breiterer Ebene antidemokratischen Tendenzen entgegen zu wirken.
Eine enge Zusammenarbeit mit NGOs, WissenschaftlerInnen und Kunst- und Kulturschaffenden ermöglicht, dass thw auch zu einer Plattform wird, die es den ProtagonistInnen aus den unterschiedlichen Segmenten ermöglicht, sich auszutauschen.
2009 wurde im Rahmen des thw Filmfestivals der Bildungsauftrag zusätzlich durch einen SchülerInnen-Kurzfilmwettbewerb verstärkt. Die Kinder und Jugendlichen hatten hierbei die Möglichkeit, sich mit den einzelnen Artikeln der Erklärung der Menschenrechte näher zu befassen sowie erste Kontakte mit den Produktionsprozessen im filmischen Bereich zu machen.
Der erstaunlich große Publikumserfolg (2009 besuchten über 12.000 Menschen die Veranstaltungen von thw) zeigt, dass es ein Bedürfnis und ein großes Interesse an der Auseinandersetzung mit sozialen Themen unserer Zeit gibt. 

Selbstbeschreibung


Die jahrelange Arbeit mit kultur- und gesellschaftskritischen Filmen und Veranstaltungen sowohl im Schikaneder als auch im Top Kino haben deutlich gemacht, dass es nicht nur wichtig und möglich ist, über die reine Berieselung, die ein Film bietet, hinauszugehen, sondern auch den Film in Gespräche über Missstände, Lösungen, Visionen und Herausforderungen, die es auf dieser Welt gibt, einzubetten.
Ausgehend davon haben Johannes Wegenstein (Festivalleitung), Lisa Wegenstein (freischaffende Künstlerin) und Bruno Batinic (Programmleitung Top Kino und Schikaneder) die Initiative ergriffen und gemeinsam mit Zora Bachmann (Programmleitung thw) ein Team gegründet, das Filme zu unterschiedlichen Menschenrechtsthemen zusammenstellt und eine Plattform für künstlerische und politische Zusammenarbeit und Gestaltung bildet.
 


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