IGKWKulturinfoserviceMitgliederNewsProjektePreise der freien Szene

Sitemap


Suchen & Finden  
erweiterte Suche  


Büro
Gumpendorfer Straße 63b/3
1060 Wien
Tel: +43/(0)1/236 23 14
Fax: +43/(0)1/236 23 14–9
E-Mail: office(at)igkulturwien.net

Neue Büro- und Beratungszeiten
ab 9. Jänner 2017:

Montag 10–14 Uhr
Dienstag bis Donnerstag 13–17 Uhr

Kulturinfoservice der IG Kultur Wien

kulturforpresident

Zur Plattform #istnoetig

Buch: Wer geht leer aus

Zur Plattformsite Recht auf Stadt

Leerstandsmelder

CETA und TTIP stoppen!


Zur Kampagne Eine andere Kulturpolitik ist nötig



Facebook  Facebook-Seite der IG Kultur Wien

Facebook  Facebook-Gruppe der IG Kultur Wien

Twitter  IG Kultur Wien auf Twitter



Powered by
powered by action Powered by ARGE Typo3
>>  IG Kultur Wien • Preise der freien Szene • Archiv Innovationspreise • Innovationspreis .10 • Einreichungen • Projekte in der Stadt Wien • 24) Kosmo TV Kulturfilm • 

Chromologie

 

 

Projektbeschreibung

Ein kritischer Versuch, die Geschichte der Farbmusik und Querverbindungen zwischen Musik und Farbe zu dokumentieren, neue didaktische Methoden und Medien zu proklamieren und zu entwickeln (www.laserpiano.com) sowie eine 35 Jahre dauernde Auseinandersetzung mit dem Thema in eine geeignete Form zu bringen.

Die Arbeit ist durchaus als Entwurf zu betrachten – gleichzeitig kann sie als Legitimation und Anspruch gelten, die Wiener Schule der Musikalischen Graphik und Tropenlehre/ Zwölftonspiel eines J. M. Hauers zeitgemäß zu vertreten.

Sollte kein Mensch in Wien mehr Musikalische Graphik, fordere ich die Stadt hiermit auf, dies zu überdenken bzw. mich und meine Ansätze und Positionen abzuwägen.
Die Wiener Schule der Zwölftonmusik besteht nicht nur aus Schönberg, Webern und Berg.

Meine jahrelangen Erfahrungen mit außereuropäischen Musikern
(Indien, Nigeria, Thailand) haben mir gezeigt, welch universelle Sprache Musik ist.

Selbstbeschreibung

Johannes Krecka Kosmolowsky
*geboren am 22.12.1953 in Wien

Seit meiner Kindheit neugierig auf alles Unbekannte, beobachte ich leidenschaftlich Natur, Menschen und Tiere. Die unterschiedlichen Formen von Musik, Ritualen und Kunst führten mich automatisch zur Ethnographie und Ethnomusikologie.

Durch Musizieren mit Vertretern außereuropäischer Kulturen (Indien, Thailand, Nigeria), besteht für mich die größte Lust in der Improvisation mit verschiedenen Instrumenten.
Als Graphiker habe ich versucht, Musiktheorie und die Kunst der Farbe zu synchronisieren und in ein modernes System zu packen.

Als Künstler genieße ich die Freiheit, eigene Grenzen abzustecken und gegebenenfalls zu überschreiten. Das kann man als Glück bezeichnen, welches hart erkämpft werden muss, da der Spielraum unserer Kultur durch wirtschaftliche und geistige Zwänge immer kleiner wird. Die Toleranz und Weltoffenheit der 60er und 70er Jahre verkommt zunehmend zur Kopiervorlage für die Vermarktung einer falschen Retro-Romantik.

Wer gelernt hat, eigenständig zu denken, sollte heute kräftig davon Gebrauch machen...
 


Druckversion / Impressum