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		<title>IG Kultur Wien</title>
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		<description>Feed @ IG Kultur Wien</description>
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			<title>IG Kultur Wien</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 20 Jul 2010 15:48:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>IGKW auf Sommerpause</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=16&#38;cHash=fabf84d216bf4af55a39be2cb361709d</link>
			<description>Von Freitag, 23.Juli bis Sonntag, 29. August ist das Büro der IGKW geschlossen.

</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von Freitag, 23.Juli bis Sonntag, 29. August ist das Büro der IGKW geschlossen.&nbsp;

Schönen Sommer!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wir sagen: Amerlinghaus bleibt!</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=15&#38;cHash=50d01e69e0fc0ef44df31591faab8680</link>
			<description>Der Fortbestand des Kulturzentrum Spittelberg ist bedroht? 

Die offizielle Stellungnahem des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Kulturzentrum Spittelberg | Amerlinghaus</b>
<br />Seit 32 Jahren ist das Kulturzentrum Spittelberg im Amerlinghaus eine offene, niederschwellige Einrichtung, in der mit möglichst wenigen Vorschriften und Einengungen kritische, nicht kommerzielle Kulturarbeit stattfindet, in der soziale und politische Initiativen, oft auch gemeinsam, arbeiten. An die fünfzig parteiunabhängige Gruppen benutzen, gegen ganz geringe Beiträge oft auch unentgeltlich, die Räume des Amerlinghauses. Dazu kommen noch die fixen Bestandteile des Hauses - verein exil, Vereinigung für Frauenintegration, Kindergruppe Amerlinghaus sowie eine Reihe von Initiativen, die das Kulturzentrum für Einzelveranstaltungen nutzen. <br />Für viele dieser Initiativen wäre der Wegfall des Kulturzentrums im Amerlinghaus als nicht-kommerzieller Raum für zahlreiche emanzipatorische, selbstorganisierte Projekte, kritische Basiskulturarbeit, antirassistische und kulturpolitische Arbeit, existenz­gefährdend.<br /><br />Das Amerlinghaus selbst gehört der Gemeinde Wien und wird durch die GESIBA verwaltet. Das Kulturzentrum Spittelberg wird vollständig durch die MA 13 subventioniert, wobei ein Teil der Subvention (mittlerweile ca. 1/5) als Miete an die Gesiba geht. <br />Bis 2004 wurden die Subventionen in unregelmäßigen Abständen wertangepasst. Seitdem nicht mehr. Bereits 2004 waren wir außerdem genötigt, Personalkürzungen und Einsparungen vorzunehmen. <br /><b><br />Krise </b><br />Im September 2009 wurden sich bereits seit geraumer Zeit ankündigende finanzielle Probleme virulent. Trotz des rigiden Sparkurses der vergangenen Jahre waren wir an einem Punkt angelangt, wo die Situation des Kulturzentrums prekär wurde.<br />Der Subventionswert wird immer weniger, Fixkosten werden immer höher. Diese allein - Miete, Gehälter für 3 Teilzeit-Arbeitnehmerinnen und eine Vollzeit-Putzarbeiterin, Betriebskosten (Strom, Wasser, Heizung) sowie der Beitrag zur ständigen Zusammenarbeit mit dem verein exil im Amerlinghaus - verbrauchen die gesamte Subvention. Kostensteigerungen werden aber nicht mehr ausgeglichen, zusätzliche Projektfinanzierungen sind schwierig bis unmöglich zu lukrieren; Banken und Krankenkassen sind immer weniger kulant, Reparaturen und Materialien werden immer teurer, was alles zusammen unseren Weiterbestand in der jetzigen Form massiv gefährdet.<br />Gleichzeitig wird im Hinblick auf unsere Arbeit an Anzahl und Zusammensetzung der Personengruppen, die das Amerlinghaus nutzen, deutlich, wie wichtig und unverzichtbar Häuser wie unseres gesamtgesellschaftlich sind.<br />Daher beschlossen wir Ende letzten Jahres, diesbezüglich mit der Gemeinde in Verhandlung zu treten. <br /><br /><b>Gescheiterte Verhandlungen</b><br />Ende Juni sind nun unsere Verhandlungen mit der MA13 gescheitert. <br />Nachdem wir bis dahin immer noch Erwartungen in Richtung eines Entgegenkommens von Seiten der Gemeinde in Bezug auf unsere Forderung nach Wertanpassung der Subvention und Mietreduzierung, Entschuldung und Sanierungszuschuss hatten, steht jetzt fest, dass von Seiten der politisch Verantwortlichen taktiert, abgeschasselt und gemauert wird. Von den zur Weiterführung des gleichen Betriebs nötigen zur seit 2004 gleichgebliebenen Subvention von € 250.000,- geforderten zusätzlichen € 40.000,- wurden uns nur für nächstes Jahr € 6.000,- an Mietkosten &quot;erlassen&quot;, die für eine minimale erstmalige Renovierung seit 30 Jahren geforderten € 20.000,- gibt es nicht. <br />Darüber hinaus bekommen wir im Gegensatz zu den vergangenen Jahren auch keinen Vorschuss auf die Subvention, der wegen der angehäuften Schulden nötig ist, UND die Banken geben nicht nur uns, sondern allen subventionierten Vereinen keinen Überziehungsrahmen mehr. Das bedeutet, dass mit Ende September kein Geld mehr da ist, Miete, Gehälter und sonstiges zu zahlen. Eine politische Diskussion fand nicht statt.<br /><br />Die Botschaft, die wir von Seiten der offiziellen Politik erhalten haben, ist: helft euch selbst, die Gemeinde hat nicht mehr Geld. <br /><b><br />Und nun?</b><br />Es ist kein Geld da, wird uns gesagt. <br />Geht es nicht vielmehr darum, dass Geld nur mehr für &quot;wachstumsrelevante&quot; Projekte da ist, während an anderer Stelle durch &quot;Einsparungen&quot; an den Lohnabhängigen gespart wird und an nach neoliberaler Logik nicht wachstumsrelevanten Sektoren wie Sozialversorgung, Basiskultur, politischer Bildung, Trans- und Interkulturellem? <br />Ist es das, was die politisch Verantwortlichen wollen?<br /><br />Soll uns etwa das AMS (Ja, ja, das Arbeitsmarktservice) über die Krise &quot;helfen&quot;? Wie ist das vorzustellen? Einzelne Mitarbeiter_innen gehen ein paar Monate in die Arbeitslose, kassieren Arbeitslosengeld (auch Steuergelder, diesmal halt auch vom Bund) und sollen weiter arbeiten wie gehabt? Wir hören, das ist nicht unüblich und hätte schon einige Einrichtungen vor dem Aus gerettet - das soll ein Lösungsansatz sein? <br /><br />Führende sozialdemokratische Politiker_innen Wiens der Siebzigerjahre (Fröhlich-Sandner, Gratz, Zilk) verstanden und schätzten den Wert des Amerlinghaus für das politische Klima in der Stadt. Sie erkannten auch die Umwegrentabilität solcher Einrichtungen. Die damalige Vizebürgermeisterin sagte noch wenige Monate vor ihrem Tod 2008, bei einer Podiumsdiskussion im WUK, dass Arena, Amerlinghaus, WUK und ähnliche alternative Einrichtungen der öffentlichen Hand viele Kosten im Gesundheits-, Polizei- und Justizwesen ersparen. Auch dieser Gedanke ist den heutigen Politikern nicht mehr so einsichtig.<br /><br />Aha, also ist das Amerlinghaus kein Tourismusträger, nicht Mainstream genug, nicht gut für das Image der Stadt Wien? Bringt auch keine Wähler_innenstimmen? Ob die derzeitige Stadtpolitik, Bierzelte und Jahrmarkt genug Motivation sind, die Stimme NICHT dem Rechtspopulismus und Rechtsextremismus zu geben, ist fraglich.<br /><br />Bedeutet die Absage der Stadt Wien, dass zukünftig keine kritischen Ränder und Räume mehr gefördert werden sollen? Dass es den Entscheidungsträger_innen vollkommen egal ist? Oder sogar noch schlimmer, dass beabsichtigt ist, Kriminalisierung und Repression als hegemoniale Strategien noch weiter voranzutreiben? <br /><br />Die Frage ist nicht, ob uns die Gemeinde Wien finanzieren kann, sondern ob sie es will. Will die Stadtregierung neben Weihnachtsbeleuchtung, Hoch(glanz)kultur, Events und Inseratenkampagnen auch die Demokratie und die Aktivitäten der Zivilgesellschaft fördern?<br /><b><br />Was tun? </b><br />In mühsamer Kleinarbeit Spenden sammeln, also Geld von denjenigen nehmen, die selber auch nicht viel haben - wir rechnen kaum damit, dass uns finanzkräftige Menschen unter die Arme greifen. <br />Uns selber verkaufen, dass heißt, das Produkt Amerlinghaus an den/die Meistbietende_n versteigern und unsere Arbeitszeit damit verbringen, Gelder zu lukrieren anstelle qualitativer, inhaltlicher Arbeit?<br /><br />Wir sollen mehr Eigenmittel erwirtschaften. Der Trend: eine Einrichtung kann <br />nicht immer der/dem Steuerzahler_in auf der Tasche liegen. Die Zeiten sind vorbei, in denen Kultur- und Sozialträger unwirtschaftlich denken konnten, jetzt muss sich die Einrichtung eben selber was einfallen lassen, um sich zu finanzieren. Also wie haben wir uns das vorzustellen - dass es nur mehr soziale und kulturelle Einrichtungen gibt, die a.) wirtschaftlich cleverer und geschickter sind als die anderen und/oder b.) von einem Unternehmen abhängig sind?<br /><br />Fällt uns jetzt unsere Abhängigkeit von staatlichen bzw. Gemeindeinstitutionen auf den Kopf? <br /><br />Es kann nicht sein, dass das Amerlinghaus als offenes, generationen-, subkulturen- und politics-übergreifendes Haus tot gespart wird. <br />Wenn es zu keiner Entschuldung und keiner Evaluierung der Subvention durch die Stadt kommt, dann muss das Amerlinghaus im Herbst 2010 seinen Betrieb einstellen. Zumindest das, was das Haus bisher ausmachte, ist dann nicht mehr möglich. Irgendwas kann die Gemeinde schon mit dem Haus machen, aber dann hat sie einen der letzten Orte selbstbestimmten und geförderten Handelns in dieser Stadt preisgegeben.<br />Das wollen wir aber nicht!<br /><b><br />KRISE BRAUCHT KULTUR!</b><br />Es kann nicht sein, dass für Einrichtungen, die nicht der neoliberalen Verwertungslogik entsprechen, immer weniger Mittel zur Verfügung gestellt werden.<br />Wir sind kein Einzelfall, und wir meinen, dass es im öffentlichen Interesse liegt, vielfältige kritische Denk-, Handlungs-, Lebens- und soziale Räume zu erhalten. <br /><br />Wir möchten - rechtzeitig zum Wiener Wahlkampf und darüber hinaus - daran arbeiten, eine politische Diskussion um Kultur- und Sozialpolitik, Perspektiven für nicht-mainstreamige und kritische, gesellschaftsemanzipatorische Initiativen und Gruppen voranzutreiben und darüber hinaus Interventionen und vielfältige Aktionen im Haus und im öffentlichen Raum setzen.<br />Das können und wollen wir nicht allein tun. Vernetzung, Solidarität und Koordination sind Voraussetzungen für politische Bewegung. <br /><br />Für Zusendungen - Infos anderer Einrichtungen und Gruppen in ähnlichen und schlimmeren Situationen - Ideen – Solidaritäts- und Interessensbekundungen einfach ein mail schreiben mit Betreff: KRISE BRAUCHT KULTUR an: amerlinghaus@inode.at<br />Infos gibt es auf unserer Homepage: <b><link http://www.amerlinghaus.at _blank external-link-new-window "external-link-new-window">http://www.amerlinghaus.at<br /><br /></link></b>
Es gibt auch eine Facebookseite unter Solidarität mit dem Amerlinghaus! | Facebook<br />Trotz Krise gehen wir bis 16. August in Sommerpause. &nbsp;<br />Wir werden dann bei der konkreten Planung von Aktionen ansetzen und weiter informieren. <br /><br />Tun wir uns zusammen, handeln wir solidarisch, lasst uns unbequem sein!<br />Für mehr und nicht weniger politische, soziale, kommunikative Zentren!<br />Für mehr emanzipatorische politische Kultur!<br /><br /><b>AMERLINGHAUS BLEIBT!&nbsp;</b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt?</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14&#38;cHash=7f35c8e44353476abb3a31f6e4f05423</link>
			<description>Bewegung für öffentlichen.Frei.raum

Vernetzungs &amp; Infotreffen
am -&gt; Mittwoch //21.07.10 //18h30...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die IG Kultur Wien, Arbeitsgruppe  &quot;Freiräume &amp; Leerstand&quot; lädt euch alle<br />ein sich am&nbsp; Mittwoch, 21.7., in der Schenke einzufinden. Gemeinsam<br />wollen wir mit euch  erste konkrete Schritte planen für eine Kampagne rund<br />um die Themen  Freiraum/ Öffentlicher Raum/ Leerstände/ soziale Normierung/<br />gentrifizierung. In einer ersten Etappe gilt es das<br />Thema vor  den Wien Wahlen im Oktober in verschiedenen Formen an die<br />Öffentlichkeit  zu tragen und interessierte Gruppen zusammenbringen um´den<br />Start für  eine längerfristige Bewegung mit Fokus auf die Stadt als<br />gemeinsamen  Lebensraum legen.<br /><br />Die Kampagne soll auf egalitärer Basis mit  gemeinsamer Koordinierung und<br />Vernetzung auf regelmäßigen Treffen  funktionieren. Zusätzlich soll es<br />einen gemeinsamen Web-Blog geben  der von allen beteiligten<br />Gruppen/Projekten/Personen gleichermaßen  thematisch passend bespielt<br />werden soll.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>We are not amused!</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13&#38;cHash=a8f4c013f810669e5f05e8e189a0001f</link>
			<description>12.7.10, 16.00:  Demo &amp; Solifest gegen Repression - We are not amused!</description>
			<content:encoded><![CDATA[We are not amused!<br /><br /><br />DEMONSTRATION GEGEN REPRESSION<br />Angemeldete Demonstration gegen Repression am Montag 12.7. um 16h<br />Treffpunkt Schottentor<br /><br /><br />SOLIFEST<br />Solifest gegen Repression am Montag den 12.7. ab ca. 18h im Tüwi<br />(Peter-Jordan 76 Ecke Dänenstrasse)<br />Programm mit DIY Grillen im Garten, Soli-Cocktails, Feuershow, Band &amp;<br />Auflegerei (Flyer &amp; Programm sind in Arbeit)<br /><br /><br />STELLUNGNAHME DES KALEIDOSKOP ZUR DURCHSUCHUNG AM 06.07.2010<br />Prekäre Kulturarbeit und das Erhalten von selbst verwalteten Räumen und<br />Projekten stellt ohnehin schon eine aufwändige Aufgabe dar. Nun meint<br />neuerdings auch die Polizei, vertreten durch das LVT (= Landesamt für<br />Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung), sich in Freiräumen austoben<br />zu können.<br /><br />Am Nachmittag des 6.7.2010 wurde gegen 16h die Tür des Vereinslokals<br />&quot;Kaleidoskop&quot; in der Schönbrunnerstraße 91, 1050 Wien eingetreten, sowie<br />das Schloss aufgebrochen. Zahlreiche - teilweise private - Gegenstände wie<br />Computer, Festplatten, Seifenblasenlauge, gereinigtes Petroleum für<br />Feuerjonglage sowie der Tresor (inklusive der darin befindlichen<br />Handkassen 2er Projekte) wurden mitgenommen. Der Verein wurde vor dem<br />Vorfall nicht informiert. Um ca. 18h fanden Mitglieder des Freiraumes die<br />Räumlichkeiten von der Feuerwehr verschlossen vor, im Laufe des Abends<br />konnte der Schlüssel bei der Polizei abgeholt und der Schaden begutachtet<br />werden.<br /><br />Nach Tierschützer*innen und der jüngsten Repression gegen einzelne<br />Aktivist*innen scheint die Unterdrückungsmaschinerie nun bei der Kategorie<br />&quot;F&quot; wie Freiräume, selbst verwalteten Alternativen und (gegen)Kulturarbeit<br />angelangt zu sein. Im Falle des Kaleidoskop wurde das Konstrukt erzeugt,<br />dass unsere Räume Vorbereitungs-, Lager- sowie Ausgangsort einer gegen das<br />AMS in der Redergasse 1 (ca. 200 Meter entfernt) gerichteten Aktion<br />gewesen wären, bei der vor einigen Wochen Mistkübel im Portal des Amtes<br />abgebrannt wurden.<br /><br />Im Zuge dieser Anschuldigungen wurden drei Personen verhaftet sowie drei<br />Wohngemeinschaften durchsucht und Informationsmaterialien sowie Computer<br />beschlagnahmt.<br /><br />Mehr Infos dazu unter:<br />http://at.indymedia.org/node/18597<br />http://at.indymedia.org/node/18589<br /><br />Wir lassen uns von dieser Machtdemonstration der Exekutive nicht<br />einschüchtern. Zutritt in unsere Räumlichkeiten bleibt Menschen<br />vorbehalten, welche sich mit den Grundprinzipien unseres Projektes<br />identifizieren können - Ausübende einer Staatlichen Repressionsmaschinerie<br />zählen dazu definitiv nicht - auf Veranstaltungen und Performances von<br />dieser Seite wird gerne verzichtet.<br />Für alle Anderen ist das Kaleidoskop einmal mehr offen und unter<br />http://kukuma.info/gruppen/kaleidoskop ist unser Programm auffindbar.<br /><br />Gemeinsam mit anderen Initiativen und Gruppen wollen wir zudem laute und<br />klare Zeichen gegen Repression in allen Lebenslagen setzen. Nutzt euer<br />Umfeld, Medien und&nbsp; Veranstaltungen, um auf die neuerlichen<br />Unterdrückungsversuche aufmerksam zu machen, sammelt Spenden für<br />Betroffene. Informiert euch selbst darüber was bei Hausdurchsuchungen<br />passiert, wie ihr eure Daten verschlüsselt um eure Privatsphäre zu<br />schützen und was eure Rechte im Bezug auf politische Arbeit und generell<br />sind.<br /><br />Für bedingungsloses Grundeinkommen und Bleiberecht<br />Für die Freilassung aller Gefangenen<br /><br />Gegen Repression -<br />Befreit die Seifenblasen!<br /><br />das Kaleidoskop<br /><br /><br />Anfragen/ Rückfragen an: kaleidoskop@kukuma.info<br /><br /><br />WebLinks zu Rechtshilfe u.ä.:<br /><br />Rechtshilfe Basics:<br />http://rechtshilfe.servus.at/system/files/files/eine_kleine_rechtshilfefibel-2009.pdf<br />Hausdurchsuchungen: http://no-racism.net/article/692/<br />Aussage Verweigerung: http://no-racism.net/article/693/<br />Trauma Support: http://www.activist-trauma.net/assets/files/A5_flyer_de.pdf<br /><br />Zusätzlich wird es in Kürze thematisch passende Workshops geben<br />&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt?</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12&#38;cHash=dc667feb2d65c8b99f365df83ab1e9c3</link>
			<description>Bewegung für öffentlichen.Frei.raum

Vernetzungs &amp; Infotreffen
am -&gt; Mittwoch //07.07.10 //18h30...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bewegung für öffentlichen.Frei.raum<br /><br />Vernetzungs &amp; Infotreffen<br />am -&gt; Mittwoch //07.07.10 //18h30 @ Schenke //Pfeilgasse 33, 1080 Wien<br /><br /><br />Die IG Kultur Wien, Arbeitsgruppe &quot;Freiräume &amp; Leerstand&quot; lädt euch alle<br />ein sich am kommenden Mittwoche in der Schenke einzufinden. Gemeinsam<br />wollen wir mit euch erste konkrete Schritte planen für eine Kampagne rund<br />um die Themen Freiraum/ Öffentlicher Raum/ Leerstände/ soziale Normierung/<br />gentrifizierung und damit verbundenen. In einer ersten Etappe gilt es das<br />Thema vor den Wien Wahlen im Oktober in verschiedenen Formen an die<br />Öffentlichkeit zu tragen und interessierte Gruppen zusammenbringen um´den<br />Start für eine längerfristige Bewegung mit Fokus auf die Stadt als<br />gemeinsamen Lebensraum legen.<br /><br />Die Kampagne soll auf egalitärer Basis mit gemeinsamer Koordinierung und<br />Vernetzung auf regelmäßigen Treffen funktionieren. Zusätzlich soll es<br />einen gemeinsamen Web-Blog geben der von allen beteiligten<br />Gruppen/Projekten/Personen gleichermaßen thematisch passend bespielt<br />werden soll.<br /><br />Für alle für die der Termin oben zu kurzfristig ist:<br />am Mittwoch den 21.07. findet ebenfalls um 18h30 in der Schenke das nächte<br />Treffen statt. &nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aviso Pressekonferenz - Kultur für Alle?! Denkt Wien wirklich weiter?</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=10&#38;cHash=097ff68e32456325e731861d2a954740</link>
			<description>Mi, 23. Juni 2010, 9.30
Museumsquartier Raum D / quartier 21 / QDK / MQ, Museumsplatz 1, 1070 Wien</description>
			<content:encoded><![CDATA[  	 	 
AVISO zur Pressekonferenz: <br /><br />Kultur für fast Alle?! <br />Denkt Wien wirklich weiter? <br /><br />Die Stadt Wien stellt den Anspruch, eine dynamische, moderne, avancierte Kulturmetropole zu sein und bekennt sich zur öffentlichen Kulturförderung für alle. <br />Nach neuesten Zahlen aus dem Mikrozensus haben mittlerweile 44 % der Bevölkerung in Wien Migrationshintergrund. Diese reale Vielfalt findet keine Entsprechung im Kulturbetrieb. Um Konzepte für eine transkulturelle Öffnung des Kulturbetriebes zu entwickeln, wurde von Kulturstadtrat Mailath-Pokorny eine international angelegte Studie in Auftrag gegeben, die kulturpolitische Modelle aus London, Amsterdam und Berlin vergleicht und auf die Situation in Wien übersetzt. <br /><br />Transkulturelle Konzepte für Wien sind vorhanden! <br />Auf über 220 Seiten werden viele zukunftsweisende Impulse und sehr konkrete Pläne für kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen im Rahmen einer auf 7 Jahre angelegten transkulturellen Offensive für Wien geliefert. Diese Studie liegt seit einem Jahr vor und wird seitdem von Politik und Verwaltung schubladisiert. Statt zur Umsetzung zu schreiten, wird vor dem Wahltermin der nächste Gesprächskreis unter dem Motto &quot;Wien denkt weiter&quot; einberufen. In den letzten 8 Jahren hat sich im Kulturbetrieb nichts Wesentliches in Richtung transkultureller Öffnung geändert. Da die Verantwortlichen nicht bereit sind, etwas zu unternehmen, stellen wir die Studie vor. Die Reformvorschläge sind da, Politik und Verwaltung sind nun am Zug! <br /><br />Perspektiven der Kunst- und Kulturpolitik in Wien<br />mit besonderem Fokus auf Migrationsrealität<br />http://www.iodo.at/studie.htm<br /><br />Podium: <br />Ülkü Akbaba, Regisseurin, Studienleiterin <br />Ljubomir Bratic, Philosoph <br />Julia Rabinowich, Schriftstellerin, Botschafterin für das Europäische Jahr gegen soziale Ausgrenzung und Armut <br /><br />Moderation: <br />Marty Huber, IG Kultur Österreich <br /><br />Datum/Zeit/Ort: <br />Mittwoch, 23. Juni 2010 <br />um 09.30<br />im Museumsquartier RAUM D/ quartier 21/ QDK/ MQ, Museumsplatz 1, 1070 Wien <br /><br />Veranstalter_innen: <br />iodo – Kultur, Kunst, Bildung und Wissenschaft <br />IG Kultur Wien <br />IG Kultur Österreich <br /><br />Rückfragenhinweis: <br />Ülkü Akbaba, office@iodo.at, 06991 7000 713&nbsp;<br /> 

<br /> 


<br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 16:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kultur? Wiener Kulturpolitik - Marco Schreuder (Die Grünen) </title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9&#38;cHash=77a023c839b07be2dc92f179143ac74c</link>
			<description>Wann: 14.6.2010, 19.00 Wo: Depot, Breitegasse 3, 1070 </description>
			<content:encoded><![CDATA[Wann: 14.6.2010, 19.00 Wo: Depot, Breitegasse 3, 1070 <br /><br />2005 traten die Wiener Grünen mit einem umfangreichen Kulturprogramm zur Gemeinderatswahl an und setzten damit Kunst und Kultur ins Zentrum der Politik. Ansatzpunkt war damals wie heute eine nachhaltige und zukunftsorientierte Kunst- und Kulturpolitik. Kulturelle Nahversorgung, Schaffung von Freiräumen für kreatives Schaffen in Grätzeln sowie Demokratisierung von Kultur im öffentlichen Raum und offene Anlaufstellen für Kulturschaffende und Kulturinteressierte sind Teile des kulturpolitischen Programms der Wiener Grünen.<br />Konnten Teile dieser Grünen Kulturpolitik bereits umgesetzt werden? Was sind die Kritikpunkte an der aktuellen kulturpolitischen Situation im roten Wien? Und wozu braucht es überhaupt Kulturpolitik?<br /><br />Fragen an Marco Schreuder (Kulturpolitiker, Die Grünen Wien) stellen Willi Hejda (IG Kultur Wien, Vorstand) und Barbara Petsch (die Presse).<br /><br />Die IG Kultur Wien – Österreichs einzige urbane Interessensvertretung für freie Kulturarbeit – nimmt die Wiener Gemeinde- und Landtagswahlen am 10. Oktober 2010 zum Anlass, im Rahmen ihrer Diskussionsreihe Kultur? die Regierungspartei (SPÖ) und Opposition (Die Grünen, ÖVP) einzuladen, um sie über die letzte Legislaturperiode Bilanz ziehen zu lassen. Diskutiert werden auch ihre kulturpolitischen Visionen. &nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 16:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kultur? Wiener Kulturpolitik - Ernst Woller (SPÖ)</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8&#38;cHash=594fa24a7343d40f9a1c88ddefc6432a</link>
			<description>Wann: 8.6.2010, 19.00
Wo: Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien
 
Geht es nach der aktuell alleine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wann: 8.6.2010, 19.00
Wo: Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien
<br /><br /> 
Geht es nach der aktuell alleine regierenden SPÖ Wien, muss Kultur für alle da sein. Die vergangenen neun Jahre waren geprägt von Reformen in den Bereichen Theater und digitaler Medien sowie Restrukturierungen bei der Vergabe von Förderungen von Kunst im öffentlichen Raum, der Schaffung eines Kleinfördertopfes für Jugendliche und die Etablierung eines Kulturpasses u.v.m. Alles kontrovers diskutierte und kulturpolitische Entscheidungen.  
<br />Was ist die Bilanz nach neun Jahren SPÖ Kulturpolitik? Was ist gelungen, was bleibt und was blieb auf der Strecke? Wie geht es weiter? Und wozu braucht es überhaupt Kulturpolitik?  
<br />Fragen an Ernst Woller (Kultursprecher, SPÖ Wien) stellen Martin Just (IG Kultur Wien, Vorstand) und Martin Blumenau (FM4). 
<br /><br /> 
Die IG Kultur Wien – Österreichs einzige urbane Interessensvertretung für freie Kulturarbeit – nimmt die Wiener Gemeinde- und Landtagswahlen am 10. Oktober 2010 zum Anlass, im Rahmen ihrer Diskussionsreihe Kultur? die Regierungspartei (SPÖ) und Opposition (Die Grünen, ÖVP) einzuladen, um sie über die letzte Legislaturperiode Bilanz ziehen zu lassen. Diskutiert werden auch ihre kulturpolitischen Visionen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 16:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kultur? Wiener Kulturpolitik - Franz Ferdinand Wolf (ÖVP)</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7&#38;cHash=35c68949024c7c8fc75025949e03b5b8</link>
			<description>Wann: 2.6.2010, 19.00
Wo: Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien
 
Die IG Kultur Wien – Österreichs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wann: 2.6.2010, 19.00
Wo: Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien
<br /><br /> 
Die IG Kultur Wien – Österreichs einzige urbane Interessensvertretung für freie Kulturarbeit – nimmt die Wiener Gemeinde- und Landtagswahlen am 10. Oktober 2010 zum Anlass, im Rahmen ihrer Diskussionsreihe Kultur? die Regierungspartei (SPÖ) und Opposition (Die Grünen, ÖVP) einzuladen, um sie über die letzte Legislaturperiode Bilanz ziehen zu lassen. Diskutiert werden auch ihre kulturpolitischen Visionen.
<br /><br /> 
Den Auftakt macht die ÖVP. Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Subventionsvergaben - schließlich geht es um öffentliche Gelder - sind wiederholte Forderungen und Kernstück ihres kulturpolitischen Programms.
<br /><br /> 
Was sind ihre weiteren Forderungen, Visionen und Konzepte? Was sind ihre Kritikpunkte an der aktuellen kulturpolitischen Situation im roten Wien? Konnte ÖVP Kulturpolitik bereits umgesetzt werden? Und wozu braucht es überhaupt Kulturpolitik?
<br /><br /> 
Fragen an Franz Ferdinand Wolf (Kultursprecher, ÖVP Wien) stellen Caroline Krupp (IG Kultur Wien, Vorstand) und Rosa Winkler-Hermaden (derStandard.at).


 <br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 17:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>4. und 5. Mai 2010 Aktionstage gegen Abschiebungen - Stopp der Repression durch Polizeigewalt! </title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6&#38;cHash=f9d3bb046d7eb5ebcd4d9f9c3130b033</link>
			<description>Demokratiebewusste Menschen haben letzten Donnerstag beeindruckend zivilen Ungehorsam geleistet....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Demokratiebewusste Menschen haben letzten Donnerstag beeindruckend zivilen Ungehorsam geleistet. Nachdem die Spieler des FC Sans Papiers beim Training von einem Massenaufgebot an Polizist_innen überfallen wurde und einzelne Spieler sowie deren Trainer in Haft genommen wurden, schlugen antirassistische Aktivist_innen Alarm. Innerhalb kürzester Zeit kam es zu bemerkenswerten Solidaritätsaktionen, die an diesem Tag den geplanten Abläufen eines überforderten Polizeiapparates einen Strich durch die Rechnung machten. Gleichzeitig hat die Wiener Polizei einmal mehr bewiesen, mit welch Brutalität gegen Grund- und Menschenrechte vorgegangen wird. Zwei Tage später wurden solidarische Aktionen gegen Rassismus, Abschiebung und Verletzung der Menschenrechte sowie der Versuch einer Demonstration von der Polizei eingekesselt und die Anwesenden somit in der Ausübung ihres Rechts auf Versammlungsfreiheit behindert. <br /><br />Einem nach wie vor inhaftierten Spieler und dem Trainer des FC Sans Papier sowie weiteren Personen in Schubhaft steht die Abschiebung in diesen Tagen unmittelbar bevor. Schubhaft ist Haft ohne Delikt, es reicht das &quot;Verbrechen&quot; hier leben zu wollen. Offensichtlich irritiert durch das Organisierungs- und Widerstandspotential auf Wiens Straßen übt sich die Polizei in Geheimhaltung bzgl. genauerer Angaben, um die geplanten Abschiebungen möglichst unter Ausschluss der kritischen Öffentlichkeit durchführen zu können. Dies gilt es zu verhindern! <br /><br />Wir verwehren uns entschieden gegen die systematischen Menschenrechtsverletzungen und die massiven Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Wir verurteilen das EUropäische Migrationsregime und die damit im Zusammenhang stehende zunehmende Militarisierung an den Grenzen auf das Schärfste. Stopp der Repression durch Polizeigewalt - an den Grenzen EUropas, in Österreich und überall. Wir unterstützen den Aufruf von antirassistischen Aktivist_innen zu untenstehenden und weiteren Aktionen! Solidarität mit dem FC Sans Papiers, der seit vielen Jahren wichtige antirassistische Arbeit leistet! <br /><br /><br />Berufsvereinigung der Bildenden Künstler Österreichs <br />eiPCP - European Institute for Progressive Cultural Policies <br />FIFTITU% - Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in Oberösterreich <br />FREIRAD 105.9 Freies Radio Innsbruck <br />IG Bildende Kunst<br />IG Kultur Österreich<br />IG Kultur Wien<br />Kult-Ex/Das Kollektiv<br />Kulturrat Österreich <br />KUPF - Kulturplattform Oberösterreich <br />VBKÖ - Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs <br /><br /><br />--------------------------------------------------------------------- <br /><br />AKTIONSTAGE 4.+5.MAI 2010 <br />ABSCHIEBUNGEN NACH NIGERIA VERHINDERN <br />SOLIDARITÄT MIT FC SANS PAPIER <br /><br />bitte zahlreich weiterleiten und veröffentlichen! <br /><br />== Dienstag, 4. Mai 2010 ab 12 Uhr <br />== Kundgebung und Demonstration vor dem Polizeianhaltezentrum <br />== 1090 Wien, Rossauerlände 7-9 <br />== Rechtshilfenummer: 0681 102 05 247 <br /><br />== Dienstag, 4. Mai 2010 um 19 Uhr <br />== Kundgebung und Aktionen am Flughafen Wien Schwechat <br /><br />== Mittwoch, 5. Mai von 7 bis 24 Uhr <br />== angemeldete Kundgebung vor dem Polizeianhaltezentrum <br />== 1090 Wien, Rossauerlände 7-9 <br /><br />== Mittwoch, 5. Mai um 16 Uhr <br />== Kundgebung <br />== Wien, Uni-Rampe (U2 Schottentor) <br />== anschließend Großdemonstration zum Schubhäfen in 1090 Wien, Rossauerlände 7-9 <br /><br />--------------------------------------------------------------------- <br />Es findet Dienstag am 4. Mai ab 12 Uhr eine Kundgebung und Demonstration vor dem Polizeianhaltezentrum in der Rossauerlände statt, um die Charterabschiebung von 20 Personen zu blockieren. Eine weitere Kundgebung ist um 19 Uhr am Flughafen Wien Schwechat angemeldet, da nach offiziellen Angaben die Massenabschiebung nach Nigeria <br />gegen 20 Uhr stattfinden soll. <br /><br />Kommt zahlreich, bildet Banden passt aufeinander auf. <br />Bringt Musikinstrumente, Transparente, ... <br /><br />Bitte um Ausweissdokument mitdabei. <br />Rechtshilfe Nummer wird noch bekanntgegeben. <br /><br />Schaut wegen aktuellen Update auf: <link http://at.indymedia.org/>http://at.indymedia.org</link> <br />oder ruft an: Infotelefon (Dispatch): 0680 11 02 175 <br /><br />Die nächste Frontex-Sammelabschiebung wurde für Dienstag 4. Mai angesetzt es gibt Informationen, dass die Abschiebung um 20:00 in Wien Schwechat stattfinden soll.&nbsp; Davon akkut betroffen sind mehr als 20 Menschen, unter anderem&nbsp; zwei Mitglieder des Fußballvereins FC Sans Papiers, die derzeit im PAZ Rossauer Lände inhaftiert sind und von da aus, am Mittwoch, zum Flughafen Schwechat gebracht werden sollen. <br /><br />Am Donnerstag, den 29. April 2010, fand während eines Trainings des antirassistischen Fussballvereins FC Sans Papiers (&quot;Ohne Papiere&quot;) auf der Marswiese (Wien), eine Razzia mit einem riesigen Polizeiaufgebot statt. Nach der Einvernahme wurden 14 Spieler wieder freigelassen, 1 Spieler und der Trainer wurden in Schubhaft genommen. Aufgrund seiner sexuellen Orientierung könnte dem Trainer bei einer Abschiebung nach Nigeria die Todesstrafe drohen. Der 21-jährige Spieler ist seit seinem 15. Lebensjahr in Österreich. Ihnen wurde eine Abschiebung noch in derselben Nacht angedroht. <br />Daraufhin wurde vor dem Polizeianhaltezentrum am Hernalser Gürtel schnell eine Soli-Kundgebung organisiert, an der zwischen 300 und 400 Menschen teilnahmen. Als einer der Festgenommenen in einem Kastenwagen der Polizei erkannt wurde, wurde das Fahrzeug für ca. 2 Stunden blockiert. Die Polizei prügelte schließlich den Wagen frei und nahm 42 Menschen vorübergehend fest. Die Betroffenen wurden nicht abgeschoben, sondern ins Polizeianhaltezentrum Rossauer Lände überstellt. <br /><br />Es fand am nächsten Tag, dem 30. April 2010, eine weitere Soli-Kundgebung vor dem Gefängnis statt. Am 1. Mai um 13:00 sollte es zu einer Solidemo beim Marcus-Omofuma-Denkmal&nbsp; kommen. Ca. 200 Menschen versammelten sich vor Ort und wurden von der Polizei gekesselt. Klar war der Wille erkennbar, jede politische Meinungsäußerung zu unterbinden. Hier gab es keine Festnahmen. Als jedoch einige Menschen per U-Bahn zur Rossauer Lände fuhren, und sich dort durch Rufe und Transparente bemerkbar machten, zog ein großes Polizeiaufgebot auf und 7 Menschen wurden zur Identitätsfeststellung vorübergehend festgenommen. Währenddessen sitzen die Fußballspieler gemeinsam mit mehr als 20 anderen Menschen, die ebenfalls nach Nigeria abgeschoben werden sollen, weiter in Schubhaft. Laut Information des Vereins Ute Bock werden diese seit 2 Wochen widerrechtlich gefangen gehalten. <br /><br />Am 5. Mai finden außerdem weitere vereinzelte Abschiebungen statt. <br /><br />--------------------------------------------------------------------- <br /><br />Der antirassistische Fussballverein FC Sans Papiers bestehet seit 8 Jahren, und hat zahlreiche Spiele gegen diverse Verbänden, u.a. auch gegen Verbände der Polizei gespielt. Beim FC Sans Papiers spielen u.a. Menschen, die die Annerkennung ihrer Fluchtgründe in Österreich durch ein gerechtes Verfahren abwarten. Die neuen (Fekterschen) Asylgesetze kriminalisieren jedoch diese Menschen, erschweren eine faire Feststellung der Flüchtgründe und fördern Verhaftungen und Abschiebungen jeder Zeit. <br /><br />--------------------------------------------------------------------- <br /><br />LINKS <br /><br />== Augenzeugenbericht vom Donnerstag, 29. April: <br /><link http://no-racism.net/article/3347 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://no-racism.net/article/3347 </link><br /><br />== Übersicht diverse Infos: <br /><link http://no-racism.net/article/3346/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://no-racism.net/article/3346/ </link><br /><br />== Aussagekräftiges Video: <br /><link http://www.youtube.com/watch?v=jblX03HG394&amp;feature=player_embedded _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.youtube.com/watch?v=jblX03HG394&amp;feature=player_embedded </link><br /><br />== FC Sans Papiers <br /><link http://fcsanspapiers.piranho.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://fcsanspapiers.piranho.de/</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 12:15:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Krise braucht Kultur - Amerlinghaus geht auf die Strasse</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5&#38;cHash=dbdf4dca17f57431d46aea583a4fb828</link>
			<description>Do. 29. April 2010
KRISE BRAUCHT KULTUR!
Das Kultur- &amp; Kommunikationszentrum Spittelberg /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Do. 29. April 2010
KRISE BRAUCHT KULTUR!
Das Kultur- &amp; Kommunikationszentrum Spittelberg / Amerlinghaus geht auf die Strasse!

AMERLINGHAUS BLEIBT!
Seit 31 Jahren ist das als &quot;das Amerlinghaus&quot; bekannte Kulturzentrum Spittelberg hartnäckig ein linker Freiraum, Treffpunkt, Veranstaltungsort für viele verschiedene soziale Initiativen, politische Gruppen, für basis- und subkulturelle Projekte. Solidarisches Handeln, Heterogenität und Vielfalt, kritisches Denken, eine enthierarchisierte und nicht-kommerzielle Struktur bestimmt die Kultur des Hauses.<br /><br />Nun ist das Kulturzentrum wie viele andere weitgehend selbst bestimmte, öffentlich subventionierte Projekte im Kultur- und Sozialbereich von einer sukzessiven finanziellen Austrocknung betroffen. <br /><br />Fakt ist, dass wir auch für 2010 eine Subvention in der seit Jahren gleich bleibenden Höhe von 250.000,- Euro erhalten haben. Allerdings beanspruchen die steigenden Kosten für die Miete an die Gesiba (Gemeinnützige Siedlungs- und BauAG), Gehälter und Energiekosten bereits die gesamte Summe, weswegen wir im Herbst 2009 einen Antrag auf eine wertangepasste Förderung von 290.000,- plus 20.000,- für überfällige Renovierungsarbeiten gestellt - und nicht erhalten - haben. Daher ist der Weiterbetrieb des Kulturzentrums für 2010 und darüber hinaus nicht mehr gewährleistet.<br /><br />Es kann nicht sein, dass für die Weiterführung von Zentren wie dem Amerlinghaus als einer der wenigen offenen Strukturen in Wien kein Geld mehr da ist. Es kann nicht sein, dass in neoliberaler Art und Weise die letzten nicht-kommerziellen Räume eingespart werden. Es kann nicht sein, dass anstelle von inhaltlicher Auseinandersetzung kontrollierende Verwaltung tritt. <br /><br />Für über 50 Gruppen, Initiativen und Projekte stellt das Kulturzentrum Spittelberg im Amerlinghaus eine wichtige Ressource für ihre Arbeit dar. Viele Kollektive und Einzelpersonen ohne Geld und ohne eigenen Produktionsmittel sind auf die Struktur des Kulturzentrum Spittelberg angewiesen. Wir wollen, dass das Amerlinghaus auch nach über 30 Jahren als offenes, generationen-, sub/kulturen- und politics-übergreifendes und soziales Haus bestehen bleibt!
Deshalb gehen wir mit dem Kultur- und Kommunikationszentrum auf die Strasse. Wir meinen, dass es in öffentlichem Interesse liegt, vielfältige, kritische Denk-, Handlungs-, Lebens- und soziale Räume zu erhalten. 
Für mehr und nicht weniger politische, <br />soziale, kommunikative Zentren!<br />Für mehr emanzipatorische <br />politische Kultur!
KUNDGEBUNG &amp; SPEKTAKEL<br />17:00 - 22:00 vor dem Rathaus
Infotische, Büchertische, Live-Musik, Diskussion, DJane, Theater, politische Bildung, Kleinkunst, Literatur, Tanz, Vokü<br /><link http://www.amerlinghaus.at/ _blank external-link-new-window "external-link-new-window"><br />www.amerlinghaus.at<br /></link><br /><br />&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 11:58:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>KULTUR? Autonom, Frei, Politisch: 20 Jahre IG Kultur Wien</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3&#38;cHash=a81c8db48bde5982c6d9ed5cf6fd4ee3</link>
			<description>Wann: 13. April 2010, 20.00,   Wo: Ragnarhof, Grundsteingasse 12, 1160 Wien  
 	2010 feiert die IG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="lead">Wann: 13. April 2010, 20.00,  <br /> Wo: Ragnarhof, Grundsteingasse 12, 1160 Wien <br /> </div>
 	2010 feiert die IG Kultur Wien, ehemals Interessengemeinschaft für  autonome Kulturarbeit, ihr 20 jähriges Bestehen. Wir nehmen das zum  Anlass - mit Ausblick auf die im Herbst stattfindenden Wahlen in Wien -  ehemalige Vorstands- und Gründungsmitglieder die Geschichte der IG  Kultur Wien (IGKW) rekapitulieren zu lassen. <br /> <br /> War damals eine zentrale Zielsetzung der Interessengemeinschaften, sich  mit den Rahmenbedingungen für autonome Kulturarbeit auseinander zu  setzen, folgte in den frühen 90er Jahren – begleitet von einer  Professionalisierungsdebatte von Kulturarbeit in den einzelnen  Interessengemeinschaften – eine interessenpolitische Verschiebung und  Veränderung auch im Selbstverständnis der IGKW. Vernetzungsarbeit für  die „freie Kulturszene“ stand nun im Vordergrund. <br /> <br /> Mit dem Vorstandswechsel 2008 hat die IG Kultur Wien ihre Lobbying- und  Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, freie Kulturarbeit sichtbarer zu  machen, verstärkt und will damit als politischer Player abseits der  Parteipolitik in das politische Geschehen eingreifen. <br /> Was lässt sich heute und in naher Zukunft in Wien kulturpolitisch für  freischaffende Kulturinitiativen erreichen? Und wie kann die IG Kultur  Wien am effektivsten die Interessen ihrer Mitglieder vertreten? <br /> <br /> <br /> Podium: <br /> Pamela Bartar, Vorstandsmitglied von 2006 - 2008 (angefragt) <br /> Peter Dvorsky, Vorstandsmitglied von 1990 – 2001 <br /> Ulli Fuchs, Vorstandsmitglied von 1990 - 2001 <br /> Georg Stejskal, Vorstandsmitglied von 2000 – 2005 (angefragt) <br /> <br /> <br /> Moderation: Hikmet Kayahan &amp;amp;amp;amp;amp;nbsp;<br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>IGKW Freiraumvernetzungstreffen</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=190&#38;cHash=1c4906c88131379edf22cca3829b753b</link>
			<description>26. April 2010, 18.30 Uhr  Amerlinghaus, Stiftgasse 8 , 1070  
 	Am 26. April findet im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="lead">26. April 2010, 18.30 Uhr <br /> Amerlinghaus, Stiftgasse 8 , 1070 <br /> <br /><br /></div>
 	Am 26. April findet im Amerlinghaus, Stiftgasse 8 , 1070, um 18.30  das zweite Freiraum-vernetzungstreffen, diesmal in Form eines World  Cafés statt.  Ziel dieser Treffen ist in erster Linie die Vernetzung,  dies ging stark aus dem ersten Treffen 2009 hervor. In zweiter Linie  wuenschen wir uns Inputs für eine gemeinsame politische Strategie.  Weitere Treffen sind für 2010 geplant. <br /> 	                             &nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KULTUR? Autonom, Frei, Politisch: 20 Jahre IG Kultur Wien</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=189&#38;cHash=01784a1d9e3da79401e7c36ed155eb63</link>
			<description>Wann: 13. April 2010, 20.00,   Wo: Ragnarhof, Grundsteingasse 12, 1160 Wien     
2010 feiert die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="lead">Wann: 13. April 2010, 20.00,  <br /> Wo: Ragnarhof, Grundsteingasse 12, 1160 Wien <br /> <br /> <br /> <br /> <br /><br /></div>
2010 feiert die IG Kultur Wien, ehemals Interessengemeinschaft für  autonome Kulturarbeit, ihr 20 jähriges Bestehen. Wir nehmen das zum  Anlass - mit Ausblick auf die im Herbst stattfindenden Wahlen in Wien -  ehemalige Vorstands- und Gründungsmitglieder die Geschichte der IG  Kultur Wien (IGKW) rekapitulieren zu lassen.   War damals eine zentrale Zielsetzung der Interessengemeinschaften, sich  mit den Rahmenbedingungen für autonome Kulturarbeit auseinander zu  setzen, folgte in den frühen 90er Jahren – begleitet von einer  Professionalisierungsdebatte von Kulturarbeit in den einzelnen  Interessengemeinschaften – eine interessenpolitische Verschiebung und  Veränderung auch im Selbstverständnis der IGKW. Vernetzungsarbeit für  die „freie Kulturszene“ stand nun im Vordergrund.   Mit dem Vorstandswechsel 2008 hat die IG Kultur Wien ihre Lobbying- und  Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, freie Kulturarbeit sichtbarer zu  machen, verstärkt und will damit als politischer Player abseits der  Parteipolitik in das politische Geschehen eingreifen.  Was lässt sich heute und in naher Zukunft in Wien kulturpolitisch für  freischaffende Kulturinitiativen erreichen? Und wie kann die IG Kultur  Wien am effektivsten die Interessen ihrer Mitglieder vertreten?    Podium:  Pamela Bartar, Vorstandsmitglied von 2006 - 2008 (angefragt)  Peter Dvorsky, Vorstandsmitglied von 1990 – 2001  Ulli Fuchs, Vorstandsmitglied von 1990 - 2001  Georg Stejskal, Vorstandsmitglied von 2000 – 2005 (angefragt)    Moderation: Hikmet Kayahan   	                             &nbsp;
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GENERALVERSAMMLUNG 2010</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=188&#38;cHash=524432c876af9a0d767f17e4bfb443f0</link>
			<description>Die Generalversammlung der IGKW wird am Dienstag dem 13. April, 18:30 im  Ragnarhof,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Generalversammlung der IGKW wird am Dienstag dem 13. April, 18:30 im  Ragnarhof, Grundsteingasse 12, 1160 Wien, stattfinden.   &nbsp;<br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GENERALVERSAMMLUNG 2010</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2&#38;cHash=8ecd5484d4accd49c1fbacb35c379995</link>
			<description>Die Generalversammlung der IGKW wird am Dienstag dem 13. April, 18:30 im   Ragnarhof,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Generalversammlung der IGKW wird am Dienstag dem 13. April, 18:30 im   Ragnarhof, Grundsteingasse 12, 1160 Wien, stattfinden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IGKW CALL- Innovationspreis10 der freien Kulturszene Wiens - Einreichfrist 31.3.2010</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=187&#38;cHash=2620b09f31e401bde8e8b3bd8813b339</link>
			<description>Mit  der Ausschreibung des „Innovationspreises der freien Kulturszene Wiens“  lädt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="lead">Mit  der Ausschreibung des „Innovationspreises der freien Kulturszene Wiens“  lädt die Interessengemeinschaft Kultur Wien (IGKW) Kunst- und  Kulturschaffende in Wien zum fünften Mal dazu ein ihre Projekte  einzureichen. Ziel des Preises ist die Unterstützung und Sichtbarmachung  von Netzwerken und Initiativen in Wien.  <br /> <br /> Durch die erstmals vom 12. bis zum 17. Oktober 2010 stattfindende  Innowoche, und einem Projektkatalog, in dem alle eingereichten Projekte  präsentiert werden, ist der Preis mehr als die Vergabe von Preisgeldern: <br /> Er verstärkt die Sichtbarkeit der freien Kulturszene. <br /> Er bietet Vernetzung. <br /> Er erprobt neue Vergabemodalitäten. <br /> Er ist einzigartig in Wien. <br /> Er zeigt die Internationalität der Kunst- und Kulturschaffenden Wiens.  <br /> Er schafft Öffentlichkeit. <br /> <br /> <br /> Kategorien: <br /> 1. Projekte in der Stadt Wien <br /> - <br /> Honoriert werden in dieser Kategorie unabhängige Projekte, die in der Stadt Wien realisiert wurden.  <br /> Die Projekte können sowohl von Einzelpersonen wie auch von Gruppen,  Initiativen und Kooperationen eingereicht werden, deren  organisatorischer und rechtlicher Sitz in Wien ist und deren  eingereichte/s Projekt/e in Wien stattfindet/n bzw. wienspezifisch  konzipiert sind. <br /> <br /> Preishöhe: 3.500,- Euro <br /> <br /> <br /> 2. Internationaler Austausch <br /> - <br /> Einreichungen in dieser Kategorie sind Austausch-, Vernetzungs- und  Kooperationsprojekte der freien Kulturszene der Stadt Wien mit  internationalen ProjektpartnerInnen. Die Projekte sollten sowohl in Wien  wie auch im internationalen Raum stattfinden.  <br /> <br /> Der der/die Projekteinreichende/n müssen in dieser Kategorie  ihren/seinen organisatorischen und rechtlichen Sitz in Wien haben sowie  mindestens eine/n internationalen ProjektpartnerIn vorweisen, der/die  nachhaltig in das Projekt einbezogen ist. <br /> <br /> Preishöhe: 3.500,- Euro <br /> <br /> <br /> Preis der Jury <br /> - <br /> Die Mitglieder der Jury werden von der IG Kultur Wien eingeladen den  partizipativen Vergabeprozess inhaltliche zu begleiten. Sie haben neben  den anderen zwei Kategorien, die partizipativ vergeben werden, die  Möglichkeit ein Projekt aus den beiden Kategorien zu prämieren. Für  diesen Preis kann nicht eingereicht werden. <br /> <br /> Preishöhe: 2.000,- Euro <br /> <br /> <br /> Einreichfrist: 1. Februar bis 31. März 2010 <br /> <br /> <br /> Kontakt: IG Kultur Wien, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien, Tel.: +43-1-236 23 14  <br /> Mail: <link innovationspreis@igkulturwien.net>innovationspreis@igkulturwien.net</link> <br /> <br /> Website: www.innovationspreis.org  <br /> <br /> <br /> Der Innovationspreis der freien Kulturszene Wiens ist eine Initiative  der IG Kultur Wien und wird mit Mitteln der Stadt Wien finanziert. <br /> <br /><br /></div>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IGKW Weihnachtspause 24.12.2009 - 10.1.2010</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=186&#38;cHash=f0f2483a53375a6e40a3e4d6862eed7c</link>
			<description>Das Buero der IGKW verabschiedet sich in die Weihnachtspause und wünscht  allen eine entspannende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Buero der IGKW verabschiedet sich in die Weihnachtspause und wünscht  allen eine entspannende Weihnachtszeit und natuerlich auch ein schoenes  Silvester und Neujahr. <br /> <br /> Das Buero ist ab 11.Jaenner 2010 wieder besetzt und in den Buerozeiten telefonisch, sowie per Mail erreichbar. &nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kultur? Wer vertritt Basiskultur?</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=185&#38;cHash=b72533be06788b038b1d7d71a6050ec9</link>
			<description>15. 12.09, 19.00, Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien     
 	Das Spektrum der Anschauungstendenzen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="lead">15. 12.09, 19.00, Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien <br /> <br /> <br /> <br /> <br /><br /></div>
 	Das Spektrum der Anschauungstendenzen von &quot;VertreterInnen der  Basiskultur&quot; Basisarbeit betreffend ist ein weites und reicht von  autonom bis patriarchal. Bereits am Begriff &quot;Vertreten&quot; scheiden sich  die Geister. Lässt sich Basiskultur vertreten? Und wenn ja, wer vertritt  sie? Was ist unter Basiskultur zu verstehen? <br /> <br /> In dieser Diskussion soll es darum gehen, unterschiedliche Positionen  genauso wie konsensuale Standpunkte von KulturarbeiterInnen und deren  VertreterInnen zu fassen. <br /> <br /> Podium:  <br /> Günther Friesinger, IG Kultur Wien  <br /> Sabine Kock, Kulturrat Österreich <br /> Gerhard Ruiss, IG Autorinnen Autoren <br /> Barbara Zenz, Ex-“Movimento“ und Projekt Eiskeller <br /> <br /> Moderation: Hikmet Kayahan  <br /> <br /> In Kooperation mit dem Depot – Kunst und Diskussion <br /> <link http://www.igkulturwien.net/ - external-link-new-window "Opens external link in new window"><br /> www.igkulturwien.net</link> &nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Workshop und Seminar: Vereinspraxis – Schwerpunkt Vereinsrichtlinien fuer Kulturvereine</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=184&#38;cHash=53485f5e309a5c4a2737b4d97b16a036</link>
			<description>Ort: IG Kultur Wien, Gumpendorfer Str. 63b, 1060 Wien  Termin: Freitag, 11.12. 09, 13.00 bis 18.00...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="lead">Ort: IG Kultur Wien, Gumpendorfer Str. 63b, 1060 Wien <br /> Termin: Freitag, 11.12. 09, 13.00 bis 18.00 (inkl. Pause) <br /> <br /> Inhalt: <br /> &gt; Ueberblick – Rahmen des Vereinsgesetzes 2002 <br /> &gt; Schwerpunkt: Vereinsrichtlinien fuer Kulturvereine <br /> Steuerliche Beguenstigungsvoraussetzungen <br /> Wirtschaftliche Taetigkeit von Vereinen <br /> Abgabenrechtliche Bestimmungen <br /> <br /> &gt; kein Vorwissen vorausgesetzt <br /> &gt; Statuten – so vorhanden – mitnehmen <br /> &gt; Skriptum und Literaturliste werden zur Verfuegung gestellt <br /> <br /> Referentin:  <br /> Herta Schuster, Kulturarbeiterin und Rechnungsprueferin der IG Kultur Wien <br /> <br /> Kosten: <br /> fuer Mitglieder der IGKW (so sie ihren Mitgliedsbeitrag bezahlt haben) kostenfrei <br /> fuer KulturpassbesitzerInnen kostenfrei <br /> fuer Nicht-Mitglieder wird ein Unkostenbeitrag in der Hoehe von ¤ 25,- eingenommen <br /> <br /> TeilnehmerInnenzahl: 18 <br /> <br /> Anmeldeschluss: 6.12.09, Anmeldung bitte an: <link office@igkulturwien.net>office@igkulturwien.net</link> <br /> <br /><br /></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>IGKW-Freiraum Plenum</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=183&#38;cHash=cc291dc95deff253b0d32b8ffab4c3b7</link>
			<description>Mi, 25. November 2009, 19 Uhr  Aula der Akademie der bildenden Kuenste, Schillerplatz 3, 1010 Wien ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="lead">Mi, 25. November 2009, 19 Uhr <br /> Aula der Akademie der bildenden Kuenste, Schillerplatz 3, 1010 Wien <br /> <br /> <br /><br /></div>
 	Die IG KULTUR WIEN laedt zu einem Plenum zum Thema Freiraum ein.  <br /> Freiraum wird meist gleichgesetzt mit Raeumen, die selbst verwaltet  organisiert sind und sich dabei klar gegen marktwirtschaftliche  Kriterien positionieren und sich dabei von vorherrschenden  gesellschaftlichen Mustern abgrenzen.  <br /> Raeume, die frei von Konsumzwang fuer alle zugaenglich sind und einen  Ort der Begegnung und des Austausches darstellen scheinen fuer viele  Menschen im urbanen Raum immer mehr an Bedeutung zu gewinnen.  Anrainer*innen von fragwuerdigen Bauprojekten versuchen in den letzten  Jahren verstaerkt sich gegen diese durchzusetzen, um gleichzeitig Raum  fuer eigene Beduerfnisse zu reklamieren. So sind auch der Kampf um den  Eisring Sued und dem Augartenspitz aktuell schwierig. Auch Evaluationen  der Anrainer*innen werden von den politischen Entscheidungstraegern zwar  gerne finanziert jedoch deren Ergebnisse schlicht ignoriert, so  geschehen im Fall vom Augartenspitz oder auch bei der ehemaligen Stadt  des Kindes.  <br /> Der Bedarf an freien Raeumen ist weiterhin ungebrochen. Zwar scheint es  Seitens der Stadt  Wien Klarheit bezuegliche deren Notwendigkeit zu  geben, allerdings wenig Interesse am aktuellen Mangel etwas zu aendern.  (So gab es 2003 das Ziel der Wiener SPOE und der Wiener Gruenen eine  Studie zur Notwendigkeit von Freiraeumen durchzufuehren. Diese Studie  wurde nie in Auftrag gegeben.) <br /> Dennoch gibt es in Wien Initiativen, die sich als Freiraum positionieren  und als solche auch schon lange aktiv sind - Oasen der  Selbstverwaltung. Obwohl die Stadtregierung derartige Raeume bestenfalls  ignoriert (z.B.: EKH, Tuewi) oder diese (sofern sie Foerderungen  beziehen) regelmaessig beschneidet (z.B.: WUK), haben sich Ort  etabliert, die mittlerweile nicht mehr aus dem Kulturgeschehens Wiens  wegzudenken sind. So konnten sich in den letzten Jahren abseits grosser  Kulturstaetten auch einige neue Raeume etablieren und in der âÄœWiener  SzeneâÄœ festsetzen: Das Einbaumoebel, i:da, Kaleidoskop, Vekks, Loligo  und andere sind Namen, die fuer weitere wichtige und rare Quadratmeter  freierer Entfaltungsmoeglichkeit stehen. <br /> Die IG KULTUR WIEN,  die als Interessenvertretung der freien Kulturszene  einige Freirauminitiativen unter ihren Mitgliedern hat, laedt ein sich  auszutauschen, zu vernetzen und gemeinsam eine politische Strategie zu  finden, um in Wien mehr Freiraeume zu schaffen oder zu erhalten! <br /> <br /> Mit einfuehrenden Impulsvortraegen von  <br /> Sophie Rut:  Studentin Internationale Entwicklung, Schwerpunkt, Freiraeume und soziale Bewegungen  <br /> Dieter Schrage, Geb. 1935, Kulturwissenschafter und pens. Museumskurator. Seit 33 Jahren  <br /> Praxis  als Hausbesetzer - Lektor an der Universitaet Wien <br /> Begruessung: Willi Hejda <br /> Plenumsmoderation: Agnes Peschta <br /> <br /> 	                             &nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kulturarbeit im Strafvollzug muss dem 21. Jahrhundert adaequat angepasst stattfinden!</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=182&#38;cHash=c9992f560a2a3d905b647d201e546ec0</link>
			<description>Das  Beispiel der Vorgangsweise des Justizministeriums mit der Produktion  des Wiener...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="lead">Das  Beispiel der Vorgangsweise des Justizministeriums mit der Produktion  des Wiener Vorstadttheater zeigt deutlich auf, wohin die ideologische  Reise geht wenn PolitikerInnen ihr Tun ausschließlich an rechten -  oesterreichischen Boulevardmedien ausrichten. <br /> <br /> Zum Schaden der resozialisierenden Sozialarbeit <br /> Zur Rekapitulation: Nach Antragstellung und Genehmigung der Produktion  des Wiener Vorstadttheaters „Gerettet!“ von Edward Bond seitens des  Justizministeriums unter Maria Berger zog das Justizministerium unter  Bandion-Ortner nach monatelangen Probearbeiten die Genehmigungen fuer  die oeffentlichen Veranstaltungen kurzerhand zurueck. Die lapidare  Begruendung: Es koenne nicht sein, dass „Moerder Moerder spielen.“  Natuerlich haben nicht die Anstaltsleitungen die Mitwirkenden  vorgeschlagen, ABER es konnten sich alle InsassInnen zum Theaterprojekt  melden, da KEINE Einschraenkungen oder Auflagen seitens der  Vollzugsdirektion oder des Ministeriums bestanden. das Wiener  Vorstadttheater wusste und weiß nicht Bescheid darueber, welche  Straftaten die jeweiligen Laiendarstellerinnen veruebt haben. <br /> <br /> Die Absage wenige Wochen vor den oeffentlichen Auffuehrungen fuehrt,  oekonomisch betrachtet, zu einem Schaden der resozialisierenden  Sozialarbeit. Der Reingewinn der Produktion waere in den Sozialverein  „Der Weg“ geflossen, also den Haftinsassinnen selbst zu gute gekommen.  Dass ohne oeffentliche Auffuehrungen kein Gewinn moeglich ist, versteht  sich von selbst, im Gegenteil, die Produktion ist damit defizitaer. <br /> <br /> Kulturarbeit hinter Gittern bedeutet oeffentliche Zweitverurteilung der Anstaltsinsassinnen <br /> Die Produktion wurde bis dato nur einmal in der Justizanstalt Gerasdorf  aufgefuehrt. Hinter Gefaengnismauern, praktisch mit auferlegtem  Medienverboten. Dies gleicht einer Zensur von Kulturarbeit wie zu  Metternichs besten Zeiten. Wenige Tage nach der Premiere versuchte der  Boulevard die oeffentliche Subventionierung der Produktion nochmals auf  seine Art und Weise aufzurollen. In der Gratistageszeitung „heute“ wird  etwa berichtet, dass „Totschlaeger vor Schuelern auftreten wollten“,  oder oder dass „Jung-Kriminellen ihr Theaterspaß bezahlt“ wird. <br /> <br /> Offensichtlich wird hier der gegenwaertigen Politik von Seiten des  oesterreichischen Boulevards eine (Kultur)Politik diktiert, welche die  IG Kultur Wien als unertraeglich ansieht. Wir erklaeren uns bezueglich  der Absetzung der Produktion „Gerettet!“ und der Angriffe  kleinformatiger Printmedien auf das „Wiener Vorstadttheater“ unter der  Leitung von Manfred Michalke mit dem „Wiener Vorstadttheater“  solidarisch. <br /> <br /> Weiters halten wir fest, dass Kulturproduktionen mit HaftinsassInnen bis  vor kurzem kein Problem dargestellt bzw. zu keinen Problemen gefuehrt  haben und in vielen demokratischen Staaten Europas zur Normalitaet  gehoeren. Die Vorgangsweise des Justizministeriums stellt einerseits  einen Affront gegen professionelle; freie Kulturarbeit dar, andererseits  hat sie zu einer oeffentlichen Zweitverurteilung und Stigmatisierung  der HaftinsassInnen gefuehrt. Dass gerade in  Jugendstrafvollzugsanstalten wie Gerasdorf der resozialisierende  Charakter an oberster Stelle stehen muss, erscheint logisch. Worin  dieser bei einer derartigen Vorgangsweise liegen soll bleibt  schleierhaft. Eher erinnert diese ministerielle Posse an eine Anlehnung  an Fjodor Dostojewskis Roman „Schuld und Suehne“. <br /> <br /> Die IG Kultur Wien fordert daher: <br /> <br /> - Die Produktion „Gerettet!“ muss in der urspruenglich vom  Justizministerium genehmigten Besetzung auf oeffentlichen Buehnen  aufgefuehrt werden. <br /> <br /> - Kulturarbeit mit Personen aus benachteiligten und marginalisierten Randgruppen muss gefoerdert und nicht unterbunden werden. <br /> <br /> - Der Stellenwert der Kulturarbeit darf nicht unwidersprochen als „Freizeitvergnuegen“ diskreditiert werden. <br /> <br /> - Als einzige urbane Interessenvertretung freier Kulturschaffender in  oesterreich fordern wir maßgebliche politische EntscheidungstraegerInnen  der Stadt Wien auf, politisch Stellung zu beziehen bzw. gemeinsam mit  der magistralen Ebene verstaerkt Produktionen mit sozialkritischem  Hintergrund von gesellschaftlichen Randgruppen– welchen Genres und auch  immer zugehoerig – zu unterstuetzen und foerdern. <br /> <br /> - Keine weitere Boulevardisierung der (Kultur)Politik! Stattdessen muss  eine integrative und partizipative Kulturpolitik gefoerdert und  oeffentlich transportiert werden. <br /> <br /> 14.10.09 <br /> <br /><br /></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 12:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Freiraeume ermoeglichen statt kultureller Einfallt erzwingen!</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=181&#38;cHash=53e2b7cbcc0bfbe7204ccdaa543901fd</link>
			<description>Wien  ist (auch im internationalen Vergleich) arm an Freiraeumen jeglicher  Art (kulturell, sozial,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="lead">Wien  ist (auch im internationalen Vergleich) arm an Freiraeumen jeglicher  Art (kulturell, sozial, partizipativ, usw.). Die Notwendigkeit und der  Bedarf an solchen Freiraeumen ist unbestritten. Raeume, Orte, egal ob  innerhalb von Gebaeuden oder im oeffentlichen Raum - ohne Konsumzwang -  die allen gleichermaßen offen stehen sind rar. <br /> <br /> Aktuell ist es die Gruppe &quot;Hausprojekt&quot; (mehr Infos:  https://hausprojekt.noblogs.org/), die mit der Nutzung eines der Stadt  Wien gehoerenden Leerstandes wieder einmal das Thema Freiraeume ins  tagespolitische Geschehen rueckt. Seit nun ueber einer Woche wird ein  ehemaliges Schulgebaeude in der Triesterstr. 114 von Aktivist_innen des  Projektes bewohnt, renoviert und kuenstlerisch bespielt. In kurzer Zeit  entstanden so selbstorganisiert ein „Kostnixladen“, Café, sowie eine  Fahrradwerkstaette und Ausstellungen. Nach einer Woche &quot;Duldung&quot; seitens  der Stadt koennte gegen Ende der Woche eine Raeumung das vorlaeufige  Ende der Nutzung in der Triesterstraße bedeuten. <br /> <br /> So ist von Seiten des Bueros des zustaendigen Wohnbaustadtrates Ludwig  bereits die Nachricht ergangen, dass aufgrund bereits bestehender Plaene  fuer eine Dienstelle der Exekutive &quot;ueber dieses Haus gar nicht zu  diskutieren&quot; sei.  <br /> <br /> - <br /> Eine Krise besteht darin, dass das Alte stirbt und das Neue nicht geboren werden kann*) <br /> -  <br /> Die Stadtregierung versucht wieder einmal durch Blockadepolitik der  Konfrontation zu entkommen, obwohl verschiedenste Aktivist_innen seit  Jahren versuchen Raeume zu nutzen und der Stadt Loesungen anbieten. <br /> Verwiesen sei an dieser Stelle auch an den Vorschlag zur  Gesetzesaenderung (s.u. Streichung des § 37 SPG Aufloesung von  Besetzungen), der die Nutzung von Leerstaenden oesterreichweit  erleichtern soll, was derzeit nur unter erheblichen Schwierigkeiten  moeglich ist.  <br /> <br /> Die IG Kultur Wien fordert einmal mehr eine transparente Schnittstelle  zwischen den Magistratsabteilungen 7 (Kultur) und 18 (Stadtentwicklung  und Stadtplanung), die unter anderem verstaerkt die Nutzung von leer  stehenden Immobilienstaenden der Stadt Wien von freien und unabhaengigen  Kulturinitiativen forciert. <br /> <br /> Zudem sei die Stadt erinnert an verschiedenste Projekte von Eiskeller  ueber Movimento, Pankahytten, Wagenplatz, KuKuMA, das Werk und viele  anderen denen eine adaequate Foerderung und Raeume verwehrt werden oder  Versprochenes nicht eingehalten wird. <br /> <br /> &quot;Bedarf an sozialen Raeumen laesst sich nicht gewaltsam Raeumen“, so  Vorstandsmitglied Willi Hejda. „Die betroffenen Politiker  Wohnbaustadtrat Ludwig Kulturstadtrat Mailath-Pokorny und Jugendstadtrat  Oxonitsch sind aufgefordert sich mit dem Mangel an Raeumen und  Ressourcen zu konfrontieren, auch kritische Kulturarbeit zu foerdern und  es nicht nur bei leeren Versprechungen zu belassen.&quot;  <br /> <br /> <br /> *) Antonio Gramsci - Wien weit plakatiert; zynischerweise von der gewista in Kooperation mit der Kulturabteilung. <br /> <br /> 8.10.09 <br /> <br /> <br /> <br /> ANHANG <br /> Der § 37  SPG (Sicherheitspolizeigesetz) im Wortlaut und Anmerkungen  <br /> -&gt; <link http://no-racism.net/article/885/ extern>http://no-racism.net/article/885/</link> <br /> <br /> Gesetzesentwurf Hausgruppe und Freiraum: Leerstandsnutzung <br /> Streichung des § 37 SPG &quot;Aufloesung von Besetzungen&quot; und Ersetzung durch:  <br /> <br /> (1) Wenn eine Liegenschaft ueber ein Jahr weder fuer Bauarbeiten,  gewerbliche Aktivitaeten oder zum Wohnen genutzt wird, ist deren  Inanspruchnahme durch Dritte fuer nicht kommerzielle Zwecke gestattet.  Betriebs- und Instandhaltungskosten sind von den Nutzenden zu  entrichten. <br /> <br /> (2) Sobald die Moeglichkeit der Umsetzung neuer Nutzungsplaene der  Eigentuemerin oder des Eigentuemers nachgewissen werden koennen, muss  die Liegenschaft innerhalb einer Frist von einem Monat wieder verlassen  werden. Der Zustand muss dabei zumindest dem Niveau vor der  Inanspruchnahme entsprechen. <br /> <br /> (3) Wenn ein Liegenschaft ueber drei Jahre weder fuer Bauarbeiten,  gewerbliche Aktivitaeten oder zum Wohnen genutzt wird oder die  Zwischennutzung ueber ein Jahr andauert, verliert Absatz 2 seine  Gueltigkeit und die Leerstandsnuetzerinnen und -nuetzer erhalten ein  unbefristetes Nutzungsrecht fuer nicht kommerzielle Zwecke.    <br /> <br /> <br /> <br /> <br /><br /></div>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kultur? Wer macht Bezirkskultur?</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=179&#38;cHash=a404e17b0afae31c67a30ea1e1a7c46a</link>
			<description>20.10.2009, 19.00 Uhr, Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien   
 	Die IG Kultur Wien, gegruendet 1990,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="lead">20.10.2009, 19.00 Uhr, Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien <br /> <br /> <br /><br /></div>
 	Die IG Kultur Wien, gegruendet 1990, versteht sich als  Interessengemeinschaft und Serviceeinrichtung fuer freischaffende  KulturarbeiterInnen, Kulturschaffende, Kulturinitiativen,  KulturvermittlerInnen und KuenstlerInnen im urbanen Raum. Zu ihren  Aufgaben zaehlt sie unter anderem das Angebot einer offenen  Kommunikationsplattform und die Foerderung eines aktuellen und  zeitgemaeßen Diskurses zu kulturpolitischen Themen innerhalb der Stadt  Wien. Auf Stadt- und Bezirksebene versucht die IG Kultur Wien die  Existenzsicherung und Schaffung bzw. den Erhalt von Freiraeumen fuer  unabhaengige Kulturarbeit zu ermoeglichen und einzufordern. <br /> <br /> Seit Februar tritt das Wiener Volksbildungswerk - Verband fuer Freizeit  und Kultur (gegruendet 1955) oeffentlich als Basis.Kultur.Wien unter  neuem Namen, CI und Praesidentschaft auf. Verstaerkt will es sich der  Basiskulturarbeit widmen. Die Wiener Bezirksfestwochen haben als &quot;Wir  sind Wien -- Festival der Bezirke&quot; ebenfalls einen neuen Anstrich  erhalten. Insgesamt war und ist das Ziel des Volksbildungswerkes  &quot;kreative Vielfalt in Wien&quot; sichtbar zu machen und &quot;dem Publikum zu  praesentieren&quot;. <br /> <br /> In den Bezirken selbst sind ueber die Wiener Bezirksfestwochen hinaus  die Bezirksvorstehungen, zumeist ueber Bezirkskulturkommissionen, fuer  die Vergabe von Foerdermitteln und Infrastrukturbereitstellung fuer  Bezirkskultur maßgeblich verantwortlich. Hier differenzieren Umsetzung,  Qualitaet und kulturpolitische Praxis in den Bezirken. <br /> <br /> Da alle nur die beste &quot;Kultur&quot; in ihrem Sinne fuer die Bezirke und deren  EinwohnerInnen wollen stellen sich die Fragen, welche Konzepte und  Visionen, welche Probleme, Barrieren und Unveraenderbarkeiten es fuer  Wien auf Bezirksebene gibt. <br /> <br /> <br /> Podium: <br /> Martin Just, Obmann, IG Kultur Wien <br /> Florian Maute, Kulturkommissionsvorsitzender-Stellvertreter und Kultursprecher, OEVP Josefstadt <br /> Madeleine Reiser, Kulturkommissionsvorsitzende und Bezirksvorsteher-Stellvertreterin, Die Gruenen Neubau <br /> Inge Zankl, Gemeinderaetin, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses fuer Kultur und Wissenschaft, SPOE  <br /> Anita Zemlyak,Geschaeftsfuehrende Generalsekretaerin, Basis.Kultur.Wien <br /> <br /> Moderation: Hikmet Kayahan <br /> <br /> In Kooperation mit dem Depot – Kunst und Diskussion <br /> <br /> 	                             &nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demo - Wagenleben muss legal und moeglich sein!</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=178&#38;cHash=72db1e9210dd6d580b839f01accba50e</link>
			<description>Samstag, 26.09.2009 // Treffpunkt 14:00 // Europaplatz, Wien   
 	Wagenplaetze ermoeglichen statt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="lead">Samstag, 26.09.2009 // Treffpunkt 14:00 // Europaplatz, Wien  <br /> <br /><br /></div>
 	Wagenplaetze ermoeglichen statt kultureller Einfallt erzwingen!  <br /> <br /> Verschiedene, seit Jahrzehnten brachliegende Gelaende sorgen erneut fuer  <br /> Aufregung. Grund sind die in den letzten Wochen und Monate verstaerkt  <br /> wahrnehmbaren Forderungen nach sichtbarem Raum fuer (kultur)politische  <br /> Initiativen. Konkret ist der ex Wiener Wagenplatz (nun Wagenburg  <br /> Hafenstraße und Wagenburg Treibsand) auf Standort suche.  <br /> <br /> Der Wagenplatz Kimmerlgasse, ein von den BewohnerInnen privat angemietetes  <br /> Grundstueck, musste wegen Strafandrohungen verschiedener  <br /> Magistratsabteilungen aufgegeben werden. Verhandlungen der BewohnerInnen  <br /> mit der Gemeinde, endeten mit einer Willenserklaerung, ein Ersatzgrundstueck  <br /> in der Lobau fuer 500 Euro pro Jahr zur Verfuegung zu stellen. Der  <br /> Mietvertrag fuer die Kimmerlgasse wurde gekuendigt und laeuft nun aus. Die  <br /> Verhandlungen um das Lobaugrundstueck scheiterten im letzten Moment an  <br /> neuen finanziellen Forderungen - 22.000 Euro pro Jahr.  <br /> <br /> In Anbetracht dessen, dass unabhaengige politische und freie  <br /> kulturpolitische Initiativen (Gruppe Haus, Freiraum, Eiskeller, uvm.) seit  <br /> Jahren mit der Stadt Wien um Nutzraeume, sei es temporaer oder dauerhaft,  <br /> verhandeln, fordern wir eine alsbaldige Loesung der Wagenplatzthematik  in Wien und erklaeren uns mit den Wiener Wagenburgen solidarisch.  <br /> <br /> Die IG Kultur Wien fordert einmal mehr eine transparente Schnittstelle  <br /> zwischen den Magistratsabteilungen 7 (Kultur) und 18 (Stadtentwicklung und  <br /> Stadtplanung), die unter anderem verstaerkt die Nutzung von leer stehenden  <br /> Immobilienstaenden der Stadt Wien von freien und unabhaengigen  <br /> Kulturinitiativen forciert.  <br /> <br /> Demo: Wagenleben muss legal und moeglich sein!  <br /> Samstag, 26.09.2009 // Treffpunkt 14:00 // Europaplatz, Wien  <br /> <br /> mehr Infos  <br /> <link http://hafenstrasze.wagenplatz.at/ extern>http://hafenstrasze.wagenplatz.at/</link>  <br /> <link http://treibstoff.wagenplatz.at/ extern>http://treibstoff.wagenplatz.at/</link>  <br /> <br /> <br /> <br /> 	                             &nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Woche des Grundeinkommens - Pro Grundeinkommen Petition</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=177&#38;cHash=4f99eb2d3de19c78ee63e626c098e5cd</link>
			<description>noch bis 20.9.09  
 	Zum zweiten mal findet heuer die Woche des Grundeinkommens statt.  Vom 14....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="lead">noch bis 20.9.09 <br /> <br /><br /></div>
 	Zum zweiten mal findet heuer die Woche des Grundeinkommens statt.  Vom 14. bis zum 20. September, finden viele Veranstaltungen zum Thema  bedingungslosen Grundeinkommen auch in Wien statt. <br /> <br /> Doch waehrend auf der einen Seite fuer ein bedingungsloses und Existenz  sicherndes Grundeinkommen mobil gemacht wird, bewegt sich die  oesterreichische Bundesregierung in eine andere Richtung. Seit Jahren  wird einer baldigen Einfuehrung einer bedarfsorientierten  Mindestsicherung das Wort geredet, die Einfuehrung selbst harrt  allerdings nach wie vor der Umsetzung. Dabei ist in Betracht zu ziehen,  dass in den letzten Monaten diese Mindestsicherung weiter gestutzt  wurde: der Betrag von 733 Euro soll 12 Mal anstatt 14 Mal – so die  urspruengliche Planung - ausbezahlt werden. <br /> <br /> Nun ist bekannt, dass KulturarbeiterInnen und Kunstschaffende unter  besonders prekaeren Bedingungen arbeiten und leben. In Zeiten der  Finanzkrise, in der Banken und Unternehmen Milliarden in den Rachen  geworfen werden, waere es hoechst an der Zeit tatsaechlich die  Abschaffung der Armut ins Auge zu fassen. Fuer KulturarbeiterInnen, fuer  Kunstschaffende, fuer Alle. Bedingungslos. Universell. Personenbezogen.  Existenzsichernd. So die Forderungen! <br /> <br /> Programmfolder, Infos - auch zur Wander-Ausstellung - unter: <br /> www.grundeinkommen.at <br /> www.woche-des-grundeinkommens.eu <br /> <br /> <br /> UNTERSCHRIFTENAKTION – PRO GRUNDEINKOMMEN <br /> noch bis 20.9.09 <br /> www.pro-grundeinkommen.at <br /> <br /> 	                             &nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VOLKSSTIMMEFEST</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=176&#38;cHash=ea9e351deeed0ba95c0379f8d62a1075</link>
			<description>Am 5. und 6. September 2009 findet auf der Prater Jesuitenwiese das  traditionelle Volksstimmefest...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 5. und 6. September 2009 findet auf der Prater Jesuitenwiese das  traditionelle Volksstimmefest statt. Die IG KULTUR WIEN ist, wie im  vergangenen Jahr, auf dem Kultur- und Medienplatzl mit einem Infostand  vertreten. <br /> <br /> Wir wuerden uns sehr freuen Dich am Volksstimmefest zu sehen! <br /> <br /> www.volksstimmefest.at &nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SOMMERPAUSE</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=175&#38;cHash=34c6833bee802e2cfe27b7d00f73a021</link>
			<description>Wir verabschieden uns in die Sommerpause!   Von Montag, 27.Juli bis Montag, 31. August ist das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir verabschieden uns in die Sommerpause!  <br /> Von Montag, 27.Juli bis Montag, 31. August ist das Buero der IGKW geschlossen. <br /> <br /> Schoenen Sommer!  <br /> <br />&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zur neuen AMS-Bundesrichtlinie</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=174&#38;cHash=d9d804a45817a7873bc15093d64a5388</link>
			<description>Das  KuenstlerInnenservice TEAM 4 gilt als eine AMS-BBE (Betreuungs- und  Beratungseinrichtung) wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="lead">Das  KuenstlerInnenservice TEAM 4 gilt als eine AMS-BBE (Betreuungs- und  Beratungseinrichtung) wie einige andere Beratungseinrichtungen, die fuer  das AMS taetig sind, auch. Fuer alle diese Einrichtungen gilt, dass  KundInnen maximal ein Jahr in der Betreuung verbleiben duerfen. Seit  letztem Jahr wurde im AMS-TEAM 4-Beirat gemeinsam mit den IGs darum  verhandelt, dass dies fuer KuenstlerInnen an sich eine inadaequate  Richtlinie darstellt, da der Produktions- und Erwerbsalltag in den  entsprechenden Segmenten voellig anders aussieht.  <br />   <br /> Es galt die Regel, dass ein/e KuenstlerIn 1x/Jahr eine Anstellung oder  bei voruebergehender selbstaendiger Taetigkeit einen Umsatz, der die  Geringfuegigkeitsgrenze uebersteigt, per Jobmeldung im Vorhinein und per  Nachweis einer Honorarnote bzw. Lohnbestaetigung im Nachhinein,  nachweisen musste, um ueber das eine Betreuungsjahr bei TEAM 4 hinaus in  ein zweites gehen zu koennen. Dies ist nun mit Einfuehrung der neuen  AMS-Bundesrichtlinie &quot;Kernprozess Arbeitskraefte unterstuetzen&quot; am  01.02.2009 und rueckwirkend ab 01.01.2009 anders und wir halten in  moeglichst breiter Oeffentlichkeit und hiermit fest, dass die neue  AMS-Bundesrichtlinie &quot;Kernprozess Arbeitskraefte unterstuetzen&quot; eine  eklatante Verschaerfung fuer die soziale Situation von KuenstlerInnen  und Kulturschaffenden darstellt, die in Kombination mit dem  gleichzeitigen Inkrafttreten der freiwilligen Arbeitslosenversicherung  fuer Selbstaendige bereits seit ihrer Einfuehrung zu rund 550  Abmeldungen von KuenstlerInnen vom TEAM 4 gefuehrt hat! <br />   <br /> Voellig untragbar hinsichtlich einer sozialen Absicherung von  Kulturschaffenden - und dies betrifft nicht nur Theater- und  Filmschaffende, sondern de facto alle Segmente kreativ-kuenstlerischer  Taetigkeit, ist die nun eingetretene Verschaerfung, dass ein/e  Kulturschaffende/r nur dann das Anrecht auf Verlaengerung einer  Betreuung durch TEAM 4 erwirbt, wenn fuer mind. 63 Tage eine  durchgehende, unselbstaendige Beschaeftigung im laufenden Kalenderjahr  vorgelegt werden kann oder âÄžein Einkommen aus einer voruebergehenden  Erwerbstaetigkeit (selbstaendig oder unselbstaendig) ueber der  Geringfuegigkeitsgrenze (357,74 Euro) an mindestens drei  aufeinanderfolgenden Monaten (samt einem damit verbundenen Wegfall bzw.  einer entsprechenden Verringerung des Arbeitslosengeldes in diesen drei  aufeinanderfolgenden Monaten) erfolgtâÄœ. (Zit.: Prokop, Sabine: IG  Freie Theaterarbeit: Aktuelle Neuerungen bei Team 4 und AMS. Bericht von  der Infoveranstaltung fuer Mitglieder der IGFT, am 19.03.2009, Wien  2009)  <br />   <br /> Ist jemand beim AMS als durchgehend freiberuflich taetig eingestuft und  muss per jeweilig 7. des Folgemonats Umsatz und Gewinn angeben, ergibt  sich mit der neuen Richtlinie folgende Fatalitaet: Der Gewinn eines  Monats, in dem man etwaig schon Arbeitslosenunterstuetzung oder  Notstandshilfe zurueckzahlen musste, weil der Gewinn in diesem Monat  hoeher lag als die Bezugsberechtigung beim AMS, wirkt sich im Monat  darauf noch immer und insofern aus, wenn  z.B. ein Gewinn gemacht wird,  der niedriger ist als die Bezugsberechtigung (was ja normalerweise  bedeutet, dass man nach wie vor bezugsberechtigt ist). Allerdings greift  hier das so genannte rollierende Verfahren: Die beiden Gewinnsummen  werden zusammengezaehlt. Der Durchschnitt wird berechnet und, wenn  dieser ueber der Bezugsberechtigung liegt, verliert man auch im zweiten  Monat die finanzielle Unterstuetzung des AMS! Dies kann letztlich alle  Monate des Kalenderjahres betreffen. <br />   <br /> Muss man also zum einen drei Monate fuer eine Verlaengerung bei TEAM 4  nachweisen (was keinerlei Zusammenhang mit der Berechnung von  Bezugsberechtigungen hat), riskiert man gleichzeitig mit hoher  Wahrscheinlichkeit einen tatsaechlichen Verlust von Bezugsberechtigung  beim AMS! Dies ist schlicht und einfach untragbar und stellt eine  schwere Diskriminierung von Kulturschaffenden gegenueber allen anderen  arbeitslos gemeldeten Personen dar! Und auch viel allgemeiner  gesprochen: unselbstaendige Beschaeftigungsverhaeltnisse in  kuenstlerischen Berufen koennen de facto als atypisch bezeichnet werden  und liegen nur marginal vor. Die Bedingung, in drei direkt  aufeinanderfolgenden Monaten Honorarnoten und damit Umsaetze nachweisen  zu muessen, die eine Geringfuegigkeitsgrenze uebersteigen, stellt an  sich fuer die grosse Mehrheit von KuenstlerInnen im Regelfall eine  voellige Unmoeglichkeit dar! <br />   <br /> Nicht zuletzt bestehen auch Unklarheiten im Entwurf der Richtlinie, die  in einem finanztechnischen Alltag ebenfalls direkt in die Prekaritaet  fuehren kann und de facto Rechte aberkennt und die freiberufliche  Taetigkeit im Vergleich zu unselbstaendigen  Beschaeftigungsverhaeltnissen weiter diskriminiert: so bezeichnet eine  Honorarnote lt. steuerrechtlicher Definition kein Einkommen, denn das  waere ein Gewinn, sondern lediglich einen Umsatz. Hier ist der Terminus  VORUEBERGEHENDE im Unterschied zu DURCHGEHENDE Taetigkeit nochmals  ausschlaggebend: ist man beim AMS als durchgehend freiberuflich taetig  eingestuft, hat man das Recht, monatlich ueber Euro 1700 Umsatz zu  erwirtschaften und es erhaelt sich weiterhin der Anspruch auf  Arbeitslosenunterstuetzung bzw. Notstandshilfe, solange gewinnseitig die  Geringfuegigkeitsgrenze nicht Ueberschritten wird. Ist man als  âÄžvoruebergehendâÄœ eingestuft, entfaellt dieses Recht, der Umsatz wird  als Berechnungsgrundlage herangezogen. Somit ist diese Regelung  schaerfer als eine steuerrechtliche, wo das Recht besteht, Ausgaben  geltend machen zu koennen. <br />   <br /> Das ist leider noch immer nicht alles: ist man als durchgehend  eingestuft, stellt die endgueltige Beurteilungsgrundlage die  Einkommensteuererklaerung dar. So werden sich wohl einige veranlasst  sehen muessen, aufgrund der AMS-Regelungen beim Finanzamt eine  Steuernummer zu beantragen, selbst wenn das Einkommen so niedrig ist,  dass diese Pflicht beim Finanzamt selbst entfallen wuerde.  <br />   <br /> Und: wird im Kalenderjahr, auch nach Abmeldung von Arbeitslosigkeit oder  Notstand, ein Jahresgewinn erzielt, der ueber der jaehrlichen  Geringfuegigkeitsgrenze liegt, ist fuer die Monate, in denen  Arbeitslosenunterstuetzung oder Notstandshilfe bezogen wurde,  zurueckzuerstatten.  <br />   <br /> Wir ersuchen die Presse, sich dieser Thematik intensiv zu widmen, und  alle Kulturschaffenden und in dem Feld taetigen Initiativen, sich des  Themas aktiv anzunehmen, eigene Schritte zur oeffentlichen und  strategischen Bewusstmachung dieser Problematik zu setzen und mit uns  eine Allianz zu bilden.  <br />   <br /> Die neue Richtlinie ist nicht nur ungenuegend durchdacht, sie ist fuer  alle Kulturschaffenden untragbar. Innerhalb von nur rund sechs Wochen  haben Kulturschaffende bereits katastrophale Auswirkungen aus diesem  praxisfernen Modell erlitten, und de facto greift hier langfristig eine  Planung, die eine weitere Existenzbedrohung fuer Kulturschaffende ist  und zudem darauf abzuzielen scheint, das Berufsbild KuenstlerIn mehr und  mehr zu untergraben. Wir fragen uns: Ist der Eindruck richtig, dass das  Klima fuer Intellektuelle und KuenstlerInnen wieder einmal, und um  einen aktuellen Schritt mehr, der Luft zum Atmen beraubt ist?  <br />   <br /> Organisationen, Verbaende und Vereine rufen wir aktuell und erneut zur  Unterzeichnung der Petition zur umgehenden Aenderung der  AMS-Bundesrichtlinie &quot;Kernprozess Arbeitskraefte unterstuetzen&quot; und  Beruecksichtigung der Realitaeten kuenstlerischer Arbeit in der Novelle  des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AlVG) des Kulturrats Oesterreich  auf. Einzelne Kulturschaffende ersuchen wir, sich der Petition im Rahmen  von Vereinen anzuschliessen und das Thema in eigenen  Veroeffentlichungen aufzugreifen!  <br /> <br /> Die Forderungen der Petition zum Nachlesen unter: <br /> <link http://www.freietheater.at/ extern>http://www.freietheater.at/</link>?page=index&amp;detail=2 <br /> <link http://www.kulturrat.at/agenda/ams/petition09 extern>http://www.kulturrat.at/agenda/ams/petition09</link> <br /> <br /> Eine Unterzeichnung ist mit einem einfachen Email an <link contact@kulturrat.at>contact@kulturrat.at</link> moeglich. <br /> 02.04.2009  <br /> <br /><br /></div>
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			<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 11:53:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Generalversammlung</title>
			<link>http://www.igkulturwien.net/index.php?id=62&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=173&#38;cHash=8db59a4dc7324a8c2b50a7d47b567a7f</link>
			<description>Wann: 27. April 2009, 18 Uhr   -   Ort: Arena, Baumgasse 80,1030 Wien   </description>
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			<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 11:52:00 +0200</pubDate>
			
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