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Gegen rassistische Gesetze und die „Normalisierung“ rassistischer Verhältnisse – Eine andere gesellschaftliche Kultur #istnoetig!

Statement der IG Kultur Wien zur Demonstration „Flüchtlinge willkommen! Nein zur Festung Europa“ am 19. März:

Die aktuelle Flüchtlingsabwehrpolitik ist mörderisch und unerträglich!

Wir erleben gegenwärtig nicht nur einen massiven Rechtsruck („Integrations“-Debatte, „Werte“-Diskurs, Asylverschärfungen, das Anwachsen anti-emanzipatorischer und rechtsextremer Positionen im Parteienspektrum, etc.) in der Politik europäischer Staaten, sondern auch in den Köpfen vieler Menschen, wie sich etwa an den flüchtlingsfeindlichen und rechtsextremen Aufmärschen der letzten Monate zeigt.

Wir fordern die politisch Verantwortlichen auf, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Menschen unabhängig von ihrer Herkunft gleichberechtigt in Wien, Österreich und Europa leben können!

Wir fordern ein Recht auf Spracherwerb für alle statt diskriminierender „Integrations“-Zwänge! Auf menschenwürdiges Wohnen, auf Mobilität, auf Zugang zu gesellschaftlichen Ressourcen und Teilhabe – die Stadt gehört allen!

Wir fordern ausreichende finanzierte Stellen, bessere Bezahlung und bessere Arbeitsverhältnisse für Sozial- und Gesundheitsarbeiter*innen, Deutsch-als-Fremdsprache- und Deutsch-als-Zweitsprache-Lehrende, Übersetzer*innen, Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen, und eine nachhaltige Förderung von Strukturen freiwilligen Engagements, solidarischer Unterstützung und Selbstorganisierung!

Freiheit von Kunst und Kultur heißt auch Freiheit für alle Menschen!

Aufruf zur internationalen Großdemo 19.3., 13.00 Karlsplatz

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